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Zur Hure erzogen 117 – Unter Druck„Er hat Recht!“, hörte ich nun Michelle hinter mir sagen. Offensichtlich hatte es mit dem Freier im Auto von vorhin nicht geklappt.„Was? Dass er noch zwei Hunderte haben will?“, fragte ich säuerlich.„Nein, dass du echt total durchgefickt aus. Müssen ja tolle Stecher gewesen sein“, erwiderte sie schmunzelnd.„Ja, die waren nicht schlecht. Sie waren zwar besoffen und recht grauslich, aber ficken haben sie können, das kann ich dir sagen“, musste ich nun auch grinsen.„Schön für dich“, meinte Michelle. „Trotzdem, allzu oft solltest du dich nicht so gehen lassen. Die Kerle sollten am besten schnell abspritzen. Hat gleich zwei Vorteile. Erstens, man ist danach nicht so fertig und zweitens, man ist schneller wieder zurück und kann mehr Geld verdienen und Mirko zufriedenstellen.“„Was bekommen eigentlich wir von dem Geld?“ fragte ich. Das war bei meinem „Einstellungsgespräch“ nicht besprochen worden.„Nichts“, sagte sie trocken.„Was heißt ,nichts‘?“„Nichts heißt nichts. Wie ich vorher gesagt habe: Wir gehören ihm. Und was wir verdienen, das gehört ihm.“Ich war fassungslos. Die Frauen hier ließen sich von all diesen ekeligen Typen ficken ohne irgendwas davon zu haben.„Aber… warum machst du den Job dann?„Ich? Ich hab eine ziemliche Drogenvergangenheit. Mirko hat mich da rausgeholt. Genau genommen hat er mich drei Wochen eingesperrt und mir irgendwelche Medikamente für den Entzug gegeben. Als Gegenleistung muss ich jetzt für ihn anschaffen. Ich habe ja auch nichts Gescheites gelernt und wüsste nicht, wo ich sonst hinsollte. Mir ist es auch lieber zu ficken als irgendwo Putze zu sein. Warum bist du denn hier?“ wollte sie wissen.Ich erzählte ihr in knappen Worten, dass ich sexsüchtig war, dass meine Mutter ebenfalls schon immer eine Hure war und dass ich nie etwas anderes werden wollte. Aber so wie hier hatte ich es mir nicht vorgestellt. Im Studio war die Arbeit wesentlich angenehmer – und auch geiler – gewesen.„Naja, aus der Nummer kommst du nicht so schnell raus“, meinte Michelle lakonisch. „Da drüben ist ein öffentliches Klo.“ Sie deutete auf den Parkplatz. „Dort kannst du dich ein wenig herrichten, denn so wie du jetzt aussiehst, wirst du nur wenig Freier finden, die dich wollen.“Ich hatte zwar keine Ahnung, wie ich wirklich aussah, aber so wie ich mich fühlte, hatte sie sicherlich Recht. Also machte ich mich auf den Weg.Im Waschraum sah ich im Spiegel, dass ich wirklich ziemlich zerrupft aussah. Die Haare standen wirr durch die Gegend und meine Schminke war total verlaufen. Da ich nichts zum Schminken dabei hatte, wusch ich mir das völlig verschmierte Gesicht und strich die Haare so gut es ging mit den Fingern glatt.Als ich zurückkam, stellte ich fest, dass ich nun nur noch etwas über eine Stunde Zeit hatte, bis Mirko wiederkam und sein Geld sehen wollte. Michelle war schon wieder verschwunden und auch sonst waren nur wenige Frauen an ihren Standplätzen zu sehen. Zum Glück kam da auch schon das nächste Auto angefahren und wieder steuerte es auf mich zu.Typ „Familienvater“ ordnete ich den Fahrer ein. Leider wollte er nur einen geblasen haben – noch dazu mit Gummi, was mir eben nur zwanzig Euro einbrachte. Dafür ging es echt schnell, denn kaum hatte ich ihn zwei Minuten im Mund, spritzte er schon ins Kondom.Danach ging es Schlag auf Schlag. Kaum stand ich an meinem Platz, kam auch schon der nächste Freier angefahren. Doch alle wollten ebenfalls nur Französisch. Und nachdem ich zwei weitere Kondome mit dem Mund gefüllt hatte, stellte ich mit Schrecken fest, dass es nur mehr eine Viertelstunde dauern würde, bis Mirko erschien und wieder zweihundert sehen wollte. Doch dreimal blasen waren eben nur neunzig Euro. Ich war mir sicher, dass ich von meinem Zuhälter Prügel beziehen würde und hoffte nur, dass es nicht zu schlimm werden lara escort würde. Dann kam er schon angefahren. Da Michelle ebenfalls gerade weg war, blieb er direkt bei mir stehen.„Na? Hast du die Kohle?“, fragte er sobald er gerade ausgestiegen war. Er hatte einen kleinen Metallkoffer in der Hand.„Tut mir leid, Mirko“, erwiderte ich ängstlich, gleich das Schlimmste erwartend.„Wieviel hast du?“, fuhr er mich an.„Leider nur neunzig. Die Typen wollten alle nur einen geblasen bekommen.“„Gib her!“, forderte er mich auf und sah mich böse an.Ich holte das Geld aus meiner Tasche und reichte es ihm. Dieses Mal steckte er es gleich in die Tasche seines Sakkos, ohne nachzuzählen.„Hier nimm!“, reichte er mir den Koffer, „Damit kannst du dich ein wenig renovieren. Ist quasi der Notfallkoffer für euch Straßennutten. Ich habe es mir eh gedacht, dass das nichts wird, so wie du ausgesehen hast“, grinste er. Ich blickte ihn überrascht an.„Schau nicht so blöd. Mach schon! Das Geschäft wartet. Noch einmal lass ich dir das nicht durchgehen, egal wie durchgevögelt du aussiehst!“ Jetzt sah sein Blick wieder ziemlich grimmig aus.Wieder steuerte ich die Parkplatztoilette an. Im Koffer war tatsächlich alles, was „frau“ so braucht: Make-up, Haarbürste und so weiter. Auch eine Dose Vaseline war dabei. Für die Fotze brauchte ich die Creme nicht, denn ich wusste, dass sie immer feucht genug war, aber ich das Arschloch schmierte ich mir gut ein, denn die Nummer mit den beiden Besoffenen hatte meine Rosette ganz schön mitgenommen. Und die Wahrscheinlichkeit, dass noch ein Freier Griechisch haben wollte, war recht hoch.Froh darüber, dass ich noch einmal davongekommen war, beeilte ich mich, mich wieder herzurichten. Ich wollte Mirko keineswegs weiter verärgern.Zehn Minuten später war ich zurück und wurde von Mirko mit einem, „Na endlich!“, empfangen. Er nahm mir den Koffer wortlos aus der Hand und stieg wieder in sein Auto.„Ich komme in zwei Stunden wieder! Dann will ich aber die Kohle sehen! Die zweihundert und natürlich auch die 110, die du mir noch schuldest! Wenn nicht, kannst du schon mal ein Bett im Krankenhaus buchen!“ Dann brauste er auch schon davon.Ich blickte mich um. Alle Frauen waren verschwunden. Ich war die letzte. Inzwischen war es schon fast Mitternacht. Viel Hoffnung hatte ich nicht, dass ich es schaffen würde, das ganze Geld zusammen zu bekommen. Hatte ich es doch bisher erst einmal gerade so geschafft und das zweite Mal gar nicht. Außerdem nahm ich sowieso an, dass es um diese Uhrzeit nicht mehr allzu viele Freier geben würde.Ich lehnte mich aufseufzend wieder an meine Laterne und wartete. Es tat sich nichts mehr und ich fragte mich, ob die anderen Straßenhuren bereits aufgegeben hatten, denn auf dem Parkplatz war, soweit ich es sehen konnte, auch nichts mehr los.Ich wartete über eine halbe Stunde und mir wurde nicht nur langweilig, sondern bekam auch etwas Angst, da es so ruhig war – und ich ganz alleine.Da kam eine unvermittelt eine große dunkle Stretchlimousine um die Ecke gefahren. Hoffnung keimte in mir auf, denn so ein Auto roch förmlich nach Geld. Ich überlegte mir, dass ich diesen Freier einen ganz anderen Preis nennen würde, als alle anderen zuvor. Auf diese Weise könnte es mir gelingen Mirko vielleicht doch noch zufriedenzustellen. Da ich die einzige war, die noch da war, hatte der Kunde sowieso keine andere Wahl, als auf das einzugehen was ich verlangen würde, wenn er seinen Druck in den Eiern loswerden wollte.Andererseits wunderte es mich, dass ein Mann, der offensichtlich reich war, nicht in ein gutes Puff fuhr. Im Studio „Relax“, in dem ich die letzten Wochen gearbeitet hatte, hätten es ihm die Mädchen perfekt besorgt. Aber vielleicht wollte er irgendwelche Extrempraktiken, die ihm keine Hure erfüllen wollte? Aber ich wusste auch, dass escort lara es Männer gab, denen es einfach einen Kick gab, eine billige Straßenhure zu vögeln. Ich hoffte, dass das in dem Auto so ein Mann war.Ich straffte mich, stellte mich in Position. Doch dann die Enttäuschung! Die Limousine fuhr an mir langsam vorbei.„Scheiße!“, durchfuhr es mich und glaubte mich meiner letzten Hoffnung beraubt.Aber plötzlich blieb das Auto zehn Meter weiter stehen. Die verdunkelte Scheibe a
m Heck fuhr nach unten und eine Hand winkte mich heran.Beinahe etwas hektisch lief ich hin, ein wenig befürchtend, dass er es sich doch noch anders überlegen könnte und davonfuhr.Schon routinemäßig lehnte ich mich in das geöffnete Fenster und wollte gerade meinen Spruch loslassen, als ich auch schon gefragt wurde: „Was verlangst du für anal?“Ich überlegte, wie viel mehr als den normalen Tarif von hundert Euro ich verlangen konnte. „150“, sagte ich dann. „Ein bisschen viel für eine Straßennutte wie dich!“, meinte er.„Dafür kannst du mir auch reinspritzen!“, lockte ich ihn.„Trotzdem!“, blieb er hart.„Für weniger mach ich’s dir aber nicht. Und so wie ich das sehe, gibt es hier nicht mehr allzu viel Auswahl“, spielte ich meine Trumpfkarte frech aus.„Wie heißt du?”, fragte er mich, ohne darauf einzugehen.„Ich bin die Carina, mein Schatz“, antwortete ich lächelnd.„Also gut Carina. Ich sage dir was. Ich gebe dir 130. Also steig‘ ein, oder lass es bleiben.“„Einverstanden“, sagte ich lächelnd und beeilte mich zu ihm in den Fond des Wagens zu steigen.Wie ich es mir erwartet hatte, war der Kunde ein Anzugträger um die fünfzig. Den Fahrer sah ich nur von hinten – und gleich darauf gar nicht mehr, weil eine verdunkelte Scheibe zwischen Vordersitzen und Fonds hochgefahren wurde. Dann fuhr der Wagen los„Du kannst schon mal anfangen und mich ein wenig blasen“, forderte mich der Kunde auf und streckte mir die 130 Euro entgegen.In der Limousine war genügend Platz um mich vor ihm hinzuknien, ihm die Hose zu öffnen und mir seinen Harten in den Hurenmund zu saugen.„Langsam und tief!“, forderte er knapp.Seinen Schwanz an der Wurzel unter den Hoden packend, schob ich ihn mir genussvoll betont langsam bis tief in meine Kehle. Trotz der Orgasmen, die ich an diesem Tag schon hatte, verspürte ich sofort wieder dieses unbändige Kribbeln in meiner Körpermitte. So war ich nun mal: einen Schwanz vor mir zu haben, machte mich geil. Und ich liebte es, Männern Lust zu bereiten, ihr vor Geilheit verzerrtes Gesicht und ja, einfach Fickfleisch für sie zu sein.Und das war ich für den Freier auch. Ich begann den Schwanz zu bearbeiten. Immer wieder stieß ich meinen Kopf nach vorne und zog ihn dann wieder zurück. Ich fickte mein Blasmaul selbst, so wie ich es gelernt hatte. Doch offensichtlich tat ich es nicht heftig genug denn der Typ legte seine Hand um meinen Hinterkopf. Dann wurde mein Kopf gewaltsam nach vorne gedrückt, sodass mir die Eichel über mein Gaumenzäpfchen hinweg tief in die Kehle drang. Jetzt machte es sich bezahlt, dass ich in den letzten Wochen Blasen wirklich von Grund auf gelernt hatte. Ohne Betsys Tipps hätte ich den noblen Herrn samt seinem Auto vollgekotzt. Zu meinem Glück hatte der Typ aber auch nur einen Durchschnittsriemen.Trotzdem musste ich würgen, Schleim kam mir aus dem Hals nach oben und blieb an dem Schaft kleben, der mir etwas aus dem Mund rutschte, als mein Kopf wieder zurückgerissen wurde. Der zähflüssige Schleim flutschte zwischen meinen Lippen hindurch und klatschte mir ans Kinn. Der Typ lachte hämisch.Ich schnappte nach Luft, reckte meinen Hals, um ihm mehr Platz zu schenken. Gerade noch rechtzeitig, denn schon wieder stieß mich die harte Hand nach vorne und von neuem glitt mir der Schwanz tief in den Hals hinein. „Blas, du kleine Sau, du“, ächzte er und begann mein von dem lara escort bayan Schleim schon ganz glitschiges Maul mit langen, kräftigen Stößen zu ficken. Als ich den Pimmel kurz aus dem Mund ließ, um nach Luft zu schnappen, schlug er mir mit der Hand ins Gesicht.„Du sollst blasen, du Sau!“, herrschte er mich an und nahm jetzt meinen Kopf in beide Hände. Er hielt ihn so fest, dass ich das Gefühl hatte, er wäre in einem Schraubstock eingespannt. Hart pressten sich seine Hände auf meinen Hinterkopf und verhinderten so, dass ich zurückweichen konnte oder dass mein Kopf auch nur einen Millimeter nach hinten gestoßen wurde. So konnte ich praktisch nichts machen, als meinen Mund so weit es ging offen zu halten und ihn abficken zu lassen. Jedes Mal wenn der Schwanz meinen Mund nur ein bisschen freigab, schnappte ich keuchend nach Luft. Auch wenn ich zu dem Maulfick selbst nichts wirklich beitrug, so forderte das Luftholen doch meine ganze Konzentration. Viel Zeit ließ er mir nämlich nicht. Ein kurzes Schnappen nach Luft, dann wurde mir der schleimüberzogene Riemen auch schon wieder in den Hals gestoßen und unterbrach die Luftzufuhr.Endlich hatte er genug und zog sich aus meinem Mund zurück. „Zieh das aus!“, forderte er und zeigte auf meine Hotpants. Erstmals an diesem Abend musste ich mich also freimachen – bisher hatte es gereicht, den durchgehenden Reißverschluss zu öffnen.Immer noch schwer keuchend wischte ich mir den Sabber, der mir aus dem Mund gelaufen war, vom Kinn und entledigte mich auf dem Wagenboden sitzend der Hose.„Knie dich hin und zeig mir deinen Arsch“, kam der nächste Befehl.Ich begab mich auf alle Viere, was sich in dem großzügigem Fußraum des Wagens platzmäßig ganz gut ausging„Zieh‘ die Arschbacken auseinander und zeig mir dein Arschloch!“Das war in dem fahrenden Wagen gar nicht mal so einfach. Erst als ich mich etwas gegen die Sitzbank lehnte, hatte ich genügend Stabilität, um mir mit beiden Händen an den Hintern zu greifen ohne umzufallen. Jetzt kamen wir also zu dem, wofür der Typ bezahlt hatte.Er kniete sich hinter mich in den Fußraum des Wagens und ich spürte seine Eichel an meiner Rosette. Ganz Profi versuchte ich den Schließmuskel zu entspannen, aber da jagte mir der Kerl schon seine Latte brachial in den Darm. Ich jammerte auf: „Aauuu!“ Glücklicherweise hatte ich mir zuvor das Arschloch noch mit Vaseline eingecremt. Das fiel auch dem Kunden auf. „Du hast dir den Arsch eingeschmiert? Hast wohl darauf gewartet, dass dich wer in den Arsch fickt … du arschgeile Hure, du!“Warum sollte ich es abstreiten? Es war ja so. Und offensichtlich wollte der Kerl es aus meinem Mund hören: „Ja, ich stehe total drauf, wenn man mich in den Arsch fickt! Ich brauch jetzt einen Arschfick, ich bin so tierisch arschfickgeil!“, bettelte ich und drückte meinen Hintern seinem Schwanz entgegen. Er packte mich an den Hüften und nagelte in meinen Darm. „Jaaaa geil, genauso, hau ihn rein bis zum Anschlag, aahhhh jaaa knall meinen Arsch richtig durch!“„Du arschgeiles Miststück, du!“, schnaufte er und bockte immer brutaler in meinen Hintern. Es tat sauweh, aber das war mir egal. Ein zusätzlicher Kick war es für mich, dass wir dabei durch die belebte Stadt fuhren, wie mir ein kurzer Blick aus dem Fenster gezeigt hatte. Nur die verdunkelten Scheiben verhinderten, dass Passanten in den Wagen sehen konnten.Er war jetzt zu langen, festen Stößen übergegangen.„Ich… fick… dir… den Arsch… weg!“, ächzte er. Da wir ja ausgemacht hatten, dass er mir reinspritzen durfte, nahm ich an, dass er sich in meinen Darm entleeren würde. Als er aber kurz vorm Kommen war, zog er seinen Fickpfosten heraus und zog an meinen Haaren damit ich mich umdrehte.„Ich spritz dir in die Fresse!“, kündigte er an. „Nimm ihn in deine Maulfotze, hol dir meinen Saft für deinen Hals du spermagierige Nuttenfotze. Saug mich aus. Aaahhh jaaaa ich spritzeeeee! Mach‘s Maul auf, jaaa, geil saug‘, lutsch‘, wichs‘ alles hoch, aaaahggghhh.“ Und zuckend spritzte er sein heißes Sperma in meine Fickfresse und Maulmöse.

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