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Meister-T – Marthes HeisszeitMeister – T – http://xhamster.com/users/meister-t – Fetisch und Voyeurismus als Kunstform und die Einblicke in das intime Tagebuch des Meisters – T”Crying is okay here” ! – Marthes -“Heisszeit“ – oder – „Die Frau die den Drachen bändigte“Heute ist der Tag. – Marthe liegt eingekuschelt in Hillas Armen im Bett. Ihr Kopf liegt auf Hillas nackter Brust. Wieder und wieder streicheln Hillas zärtliche Hände durch das lange, rehbraune Haar von Marthe. Es ist Sonntag. Die Sonne versucht verzweifelt sich durch die Wolken zu kämpfen; es bleibt dunkel. Wird wohl ein Regentag, aber das ist uns dreien heute egal. Schon gestern Abend habe ich Fee und meine Schwester gebeten morgens mit Schäfer „Gassi“ zu gehen. Fee lächelte mich an und umarmte mich. Mit einer goldenen Haarsträhne streichelte sie mir über die Wange. Fee wusste ganz genau was der Meister, Hilla und Marthe heute den ganzen Tag vor hatten! – „Ihr drei kommt morgen den ganzen Tag bestimmt nicht aus dem Bett!??“ – Fees Hand berührte dabei meinen Schwanz. Ihre Finger schoben den Yukata Bademantel des Meisters zur Seite. Fest packte sie meine beiden schon seit Tagen prall gefüllten Eier, die auf den Einsatz einer ganz besonders wichtigen Aufgabe bei Marthe warteten. Morgen hat Marthe ihren fruchtbarsten Tag. Alle im Haus freuen sich. Domina Oma Annette küsste gestern Abend, fest saugend meine Eichel. „Enttäusch mich nicht!“ – sprach sie mit strenger und bestimmter Stimme zu meinen Schwanz! … „Sonst …Oma Annette lachte … gibt es „Haue von mir!“ Ich umarmte Domina Oma Annette (79) ; drückte sie fest an mich. Meine Hände ergriffen ihre prallen Pobacken; noch näher zog ich sie zu mir. Sie sollt meine seit Tagen aufgestaute Erregung spüren.Mathes Nachthemd das ihre üppigen , recht großen Brüste so erotisch schön, bedeckt! – Der Meister liebt das!Ich beobachte Marthe und Hilla. Die kleinen Hände von Hilla durchkämmen mit allen Finger das hüftlange Haar von Marthe. Ach – das ist so ein wundervoll schön erotisch sinnlicher Anblick. – „Könnte ich ihn nur für immer und alle Ewigkeit“ festhalten – denke ich mir. In Gedanken tue ich es. Nichts, nein gar nichts will ich jetzt tun, was das beginnende „Liebesspiel“ von Hilla und Marthe unterbrechen könnte. Die seit Tagen angestaute „Liebesenergie“ des Meisters ist in seinem Schwanz zu spüren. Es erregt mich sehr, wie Hilla beginnt das lange Haar von Marthe wieder und wieder um den Zeigefinger ihrer rechten Hand zu wickeln.Hilla ist die sexuell dominierende. Marthe lässt sich von ihr gerne führen – und verführen. Sie genießt die sinnige Wärme von Hillas wohlduftender Haut. Langsam streichel Hillas Fingerkuppen über Marthes Rücken. Mit geschlossenen Augen liegt sie tief entspannt in Hillas Armen. Das wundervolle Haar von Marthe sucht seinen wallenden Weg zur Seite. Ich freue mich schon heute auf den Tag, an dem Marthes Haare ihren kleinen, wohlgeformten Po bedecken werden. Für den Meister können Marthes Haare nicht schnell genug wachsen. Marthes Po Backen beginnen leicht zu zucken. Ihre helle Haut schimmert im zunehmend, einfallenden Morgenlicht. Leicht hat Marthe ihre Beine gespreizt. Sie weiß zu genau wie sie auch mich zunehmend erregen kann.Marthe kann es kaum erwarten – vom meiter “geschwängert” zu werden. – “Mutterfreude” brennt in ihrer Selle – verzehrt sie.”Marthe liegt auf Hilla. Zuerst leicht küssend beginnen beide ihre Reise ins „Feenland“ fraulicher Lust und Gier. Hilla sagt immer zu mir. „Es ist einfach ganz, ganz anders wenn Frauen miteinander schlafen. Nicht besser; nicht Schlechter als mit einem Mann! – „Anders halt!“ – „Sinnlicher … Gefühlvoller!“ – „Härter ist es fast immer mit einen Mann“! Marthe ist zurzeit für alles offen. Ihre sexuelle Experimentierreise trabzon escort hat gerade erst begonnen. Sie will so vieles, ihr noch Unbekannte erleben. Auch, so erzählte sie letztens möchte sie gerne bald mit Hilla und Domina Oma Annette schlafen. Marthe will sich in den wirklich riesigen Brüsten von Oma Annette – verlieren. Sehr erregend findet sich auch wie die Schamlippen auch in unerregtem Zustand immer lang aus ihrer MuMu heraushängen. Fee hat inzwischen die MuMu von meiner Schwester, Domina Oma Annette, Marthe – wie auch sich selbst – „gepierct“. Sie kann das – „Ist ausgebildet“ – und versteht ihr Fach. Zu Weihnachten wird sie den Schwanz des Meisters beringen. Marthe, Hilla, die Schwester des Meisters und Domina Oma Annette tragen einen Klit- Steg der quer zur MuMu von Fee angebracht wurde. „Das hebt die kleine Perle“ besser aus ihrem Versteck heraus, sagt Fee immer. Der Meister sagt: „Das stimmt“! – Fast immer ist bei allen ihre Klit gut zu sehen.Nach einer Woche “Keuschhaltung” sind Meisters Eier so dick angeschwollen wie diese Eier hier!Hillas Klit ist inzwischen viel dicker als früher. Hilla sagt – “Das kommt wohl davon, dass bei jedem Schritt der „Quersteg“ sie neckt. Auch Marthe will diesen nicht mehr missen. Zuerst erzählte sie wurde ich wochenlang „Verrückt“ vor Gier. Das ständige reiben an meine „Perle“ machte mich „Wahnsinnig“. Manchmal so erzählte Marthe – „Bin ich auf Arbeit – „einfach so gekommen“! – „Zitternd stand ich oft in einer Ecke“ – und einmal meinte eine Kollegin – „Es ginge mir schlecht“! – „Dabei ging es mir sooo gut“!Hillas Beine umschlingen Marthe. Küssende Zungen tanzen den Reigen eines feuespuckenden Drachen. Winden sich hin und her, um dann plötzlich kurz inne zu halten. Marthes Brüste suchen gierig die warmen, sinnigen Lippen von Hilla – die sogleich saugend diese zu liebkosen beginnt. Langsam, leicht kreisend beginnt Marthe ihre MuMu an Hillas Klit zu reiben. Ohhhhh – schreit Hilla laut heraus. Ihre Hände greifen fest zu. Halten Marthes wallende Brüste fest. Ziehen sie tiefer zu sich; bedecken ihr Gesicht. Hillas Becken beugt sich nach oben; schiebt sich vor und zurück. Reibend treffen sich beide „Perlen“ die vom Piercingsteg“ in die Höhe gestreckt werden. Hillas kleine, dunkelbraune Brustwarzen stehen wie kleine spitze Speere frech nach oben, als wollten sie die „Drachenfrau“ Marthe zu mehr Abstand zwingen.”Marthes Scheide – ist heut “Scharf” – wie diese Scheide”!Marthes Becken zuckt und zuckt. Feste saugt Hilla an Marthes dick geschwollener Brustwarze die sich wie eine dunkle, kleinfingerdicke Rosine immer wieder in ihren Mund schiebt. Fest beißt Hilla nun zu. Marthes Warzenvorhof ist dunkelrot angeschwollen; beginnt sich wie ein erkalteter Lavastrom zu kräuseln. Wirft Falte um Falte im runden Hof.Weit offen liegt Marthes Spalte gut sichtbar vor mir. Dunkelbraun sind ihre Schamlippen angeschwollen, ebnen sich den Weg nach außen. Sie sind bereit zu umschließen – sie sind bereit zu empfangen. Die Eichel des Meisters pocht: Dick und rot angeschwollen nötigt der Eichelring inne zu halten. Fest wie in einer Zwinge wird er von diesem gehalten. Marthe stöhnt sehr leise. Noch hat sie es nicht gelernt ihre Lust frei aus sich herauszuschreien. Hillas zunehmend lauter werdendes lustvolles Stöhnen ermutigt auch Marthe. Uhhhh – schreit sie nun hörbar lauter in die Welt hinaus.„Ich bin so rattig“ schreit Hilla. Ihr Herz klopft hörbar laut. Hillas Haut fängt an zu schwitzen. Betörend wahrnehmbar feuchter Duft sich liebender Frauen erfüllt den Raum. Hillas MuMu ist weit geöffnet. Ich schaue in Hillas und Marthes „Tiefen“ . Zwei zuckende rosige Muttermünder werden ab und zu sichtbar. Marthe und Hilla lieben es wenn der kleine Schlitz des Muttermundes escort trabzon leicht stoßend vom Finger oder der pulsierenden Eichel des Meisters berührt werden.Hilla ist so nass. Drei Finger des Meisters schieben sich langsam tief und tiefer in sie hinein. Tanzend beginnen meine Finger den „Garten der Lust“ in Tiefe zu bearbeiten. Mein Mittelfinger massiert sanft, doch mit NachdruckHillas G- Punkt. Mein Handballen drückt auf ihren Venusberg von oben. Marthe spürt meine Hand; immer noch li
egt sie auf Hilla, jetzt aber ohne sich zu rühren. Sie genießt ihre und die zunehmende Erregung von Hilla.Meine Hand spürt die wohlige Wärme und Nässe von Hillas „Liebesgrotte“ die immer wieder zuckend versucht meine Finger festzuhalten. Schwallende pulsierende Nässe schießt in meine Hand. Hilla schreit und schreit —Jaaaaaaaaa – ich spritze! — Jaaaaa — Jaaaa —schieb deine Hand rein! Meine Finger gleiten aus Hillas MuMu. Mein Daumen fügt sich in die Handfläche ein. Die „Fünffingerreise „ in Hillas weit geöffneten Schlitz beginnt. Marthe saugt und liebkost Hillas kleine, spitze Brüste. Hillas Körper zittert und bebt.Sanft beginne ich drei, schon „ Hilla Mösennasse Finger“ in die erregte und weit ausgespreizte Dose von Marthe zu schieben. Es wird Zeit auch sie zum Gipfel der wonnigen Lust zu führen. Marthe ist sehr feucht und erregt. Ihre Schamlippen sind dick angeschwollen, und begehen bereitwillig den „Eingang“ des „Feuerspuckenden Drachen“. Es erregt Marthe sehr, denn sie spürt die Hand des Meisters, die eben noch von Hilla nassgespritzt wurde. Tiefer und tiefer schieben sich die Finger in Marthes schlitz, der zuckend immer wieder und wieder versucht sich zu schließen. Ich spüre ihre vaginalen Muskeln, die versuchen meine Finger in ihrer „Tiefe“ fest zu halten. Marthes „ Stöhnen“ ist hörbar – „Stöhn lauter“ flüstert Hilla ihr ins Ohr. – „Das ist soooo schöööön“ stöhnt Marthe zunehmend lauter. Hilla saugt wechselnd beide Brüste von Marthe. Sie versucht nun eine Brust von Marthe ganz in ihren Mund hin einzusaugen. – „Doch das ist zu viel“ – Marthes Brüste sind für Hillas Mund einfach zu groß!Glasspekulum – Der Meister betrachtet Marthes weit geöffneten Muttermund – mit innere Gier und Lust !Der Endpunkt Marthes sexueller Gier und Lust ist erreicht. –Laut schreit sie jetzt in die Welt hinaus. – „Bitte, bitte Meister … erlöse mich endlich“ … lasse mich nicht mehr sooo lange endlos“ leiden“. Mein Mittelfinger spürt wie Marthes Muttermund pulsierend zuckt. Marthe zuckt und zittert, als ich meine fünf Finger wie bei Hilla tief in sie hineinschiebe. Innen balle ich meine Finger zur Faust. Marthe stöhnt mit einem Urlaut – Uhhhhhhhhhhhhhhh- Ihr Körper beginnt sekundenlang unkontrolliert zu zucken. Hilla hält Marthes Brüste fest in Händen. Zieht ihre erregten großen Brustwarzen – fest und ruckartig in die Höhe. Ohhhhh- schreit Marthe mit wonnig erfüllter Lust. Die Faust des Meisters dreht sich in Marthes MuMu hin und her. Streckt und weitet sich immer wieder. Der Schwanz des Meisters pocht und pulsiert. Noch ist es Zeit für seinen hoffentlich Marthe befruchtenden Auftritt. – „Bitte – Bitte – Bitte – erlöse mich Meister schreit Marthe wieder und wieder. Ihr Becken stemmt sich gen meine tief in ich ruhende Faust. Mit einem Ruck schiebt der Meister diese, aus der der nasstropfenden Scheide ruckartig heraus. Lustvoll lautes Stöhnen von Marthe erfüllt den ganzen Raum. – „Ich platze und zerfließe schreit Marthe“ …. Weiter … weiter … weiter. Tief schieben sich alle Finger des Meisters wieder in Marthes „Schnecke“ und beginnen erneut ihre drehenden und handöffneten inneren Bewegen. Sekundenlanges Zittern erfasst Mathes ganzen Körper. Ich spüre den warmen pulsierenden Erguss von Marthe. Wieder und trabzon escort bayan wieder spitzt es aus ihr hinaus. „Oh Goott – „ schreit sie wie noch nie aus ihrem Mund gehört. „Fick mich jetzt – fick mich jetzt!“ – Marthe kniet auf allen vieren vor mir. Meine pochende, inzwischen Golfballgroße Eichel bahnt sich ihren engen Weg in Marthes rasierte Dose. Der Meister fickt Marthe von hinten. So kann der Samen besser seinen Weg zum Muttermund finden. – Pochend klatschen meine Eier auf Marthes Po. „Fick mich! – Fick mich! – Fick mich! – Härter – Härter – schreit Marthe. – „Mach ihr ein Kind! – Mach ihr ein Kind! – schreit Hilla. Mein Stöhnen erfüllt das Haus. Pulsierend – Schwall um Schwall schießt der Samen des Meisters hin – zu Marthes Muttermund – der weit offen – diesen in sich saugt. Marthes liebevoller Handschriftzug – auf ihrer Botschaft an Hilla und den Meister – “Ja – ich will ein Kind”!Fee und Domina Oma Annette klopfen mittags an unsere Türe. Sie haben einen Brunch für uns drei vorbereitet. „Rührei für den Meister“ – zur „Stärkung“ frisch gebrühten Kaffe – warme Brötchen – für Marthe und Hilla ein weiches Ei, wie sie es lieben! – Oma Annette serviert uns selbst gemachte Eibenmarmelde. Fee legt sich kurz zu uns ins Ehebett. „Nass, Nass; Nass …. Sagt sie, als ihr kleiner Po auf der Stelle saß, an dem Hilla und Marthe – so heftig „abgespritzt“ hatten.Marthes transparenter “Body”Lese: – http://xhamster.com/stories/meister-t-besamung-im-hochzeitskleid-793215 – http://xhamster.com/stories/meister-t-sissis-gral-der-lust-792481 – http://xhamster.com/stories/meister-t-omas-votzen-see-reise-790924 – http://xhamster.com/stories/meister-t-frau-hilla-die-cat-793468 – http://xhamster.com/stories/meister-t-gesang-der-amazonen-795426 -http://de.xhamster.com/stories/meister-t-oma-reitet-rosa-elephant-894157 -http://de.xhamster.com/stories/meister-t-stutenbiss-der-fee-897319 – http://de.xhamster.com/stories/meister-t-dressur-vom-weideschwein-882914 – http://de.xhamster.com/stories/meister-t-hilla-und-diener-weideschwein-880071 – http://de.xhamster.com/stories/meister-t-marthes-weihnachtswunsch-897906 -http://de.xhamster.com/stories/meister-t-marthe-will-ein-kind-898367 -Das “Tagebuch eines Meisters” – besteht aus “praktischen Gründen” – um abgerufene Datenmengen zu verkleinern – aus verschiedenen Teilen. -Der “Erste Teil” – Das kleine Tagebuch eines Meisters – vom Nikolaus 2017 bis zum 5. April 2018 – lese hier: – http://xhamster.com/posts/733769 – Der “Zweite Teil” -Tagebuch eines Meister – folgt hier und beschreibt seine Tage ab dem 6 . April 2018 – http://xhamster.com/posts/787123 – lese hier nun mit viel “Lust” weiter – und beachte die weiteren Hinweise des Meisters:Abschließende Anmerkung des Meisters! – Jeder trägt für sein Handeln die eigene Verantwortung! – Der Meister sagt:“ – Drückt niemals eine Domina OMA!! – Distanziere mich hiermit ausdrücklich von Inhalten und Meinungen anderer Seiten im Netz, auf denen meine Bilder, Texte und Seiten verlinkt wurden. Deren Inhalt teile ich nicht!, Sie stellen nicht meine Meinung dar! – Die „Unterwerfung“ ist Teil eines selbstgewünschten, sexuellen „Spieles“ und erfolgt selbstbestimmt, ohne Zwang durch Dritte. Alle gezeigten Handlungen entstanden ohne Zwang und sind vom “Dienenden” ausdrücklich gewünscht.- „Unanständige Worte“ sind Teil eines gewollten „Sexuellen Lustspieles „ und stellen keine „Beleidigung“ im Sinne des BGB dar. Hinweise dienen der “Sexuellen Aufklärung und Stimulation”. – Sie stellen keine “medizinische Beratung” dar! – Der Meister warnt alle Amateure: „Klit- und Eichelpiercing ist Profisache!! Dieses gilt auch für den „Eichelring aus Wolframcarbid“! – Dieser muss individuell angepasst werden! – !Amateure – Finger weg!! – Meister lehnt alle Dinge ab die auf Grund gesetzlicher Regelungen als gesetzwidrig in Deutschland anzusehen sind.- Es werden keine finanziellen Interessen verfolgt. – Texte und Inhalte unterliegen dem Urheberrecht. © – Meister – T – 12 -2018

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