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Mein Weg zum Cuckold 2Erste SchritteWährend Bogdan die Brühe in sich hineinschüttete, hatte sich Siggi von hinten an mich herangeschlichen und griff sich meinen harten Schwanz, der peinlicherweise aus meiner offenen Hose ragte.„Mann, das hat dich aber verdammt geil gemacht. Man könnte fast glauben, dass du auf solche Spielchen stehst.“Bei diesen Worten lachte sie unbändig und wichste kräftig an mir herum. Jasmin, die auf die vollständige Leerung des Glases geachtet hatte, kam nun ebenfalls auf mich zu und begutachtete ungeniert meinen harten Riemen.„Weißt du Thomas, dein Schwanz ist eine Wucht. Viel zu schade, den nur zu wichsen, bis er spritzt. Ich habe Bogdan schon vor langer Zeit versprochen, dass er irgendwann dabei sein darf, wenn ich vollgesamt werde. Dann macht ihm nämlich das anschließende Ausschlecken sicher noch viel mehr Spaß. Gell Bogdan, das stimmt doch, oder?“„Ja meine Herrin!“„Brav mein Sklave. Diese Ehrlichkeit verdient eine Belohnung. Heute ist dein Glückstag, denn der Schwanz, den Siggi so hingebungsvoll wichst, gefällt mir so gut, dass ich ihn haben will. Siggi, hast du etwas dagegen, dass Thomas mich fickt und vollspritzt. Dann kann ich euch beweisen, wie gründlich Bogdan darin ist, mich wieder sauber und rein zu lecken. Kein einziges Samenfädchen wird ihm entkommen.“Die Angelegenheit wurde immer verrückter. Was wie ein normales Treffen unter Freunden begonnen hatte, wurde zusehends zu einer Sexorgie. Die beiden Weiber hatten den Verstand verloren. Nicht genug, dass ich gerade eben erst vor ihren Augen hatte wichsen müssen, jetzt sollte ich auch noch eine mir fast fremde Frau vor Siggis Augen bumsen? Doch dazu kam es sicher nicht, Siggi würde sich diese Zumutung verbitten. Doch wie wenig ich meine Frau wirklich kannte, zeigte sich in den nächsten Augenblicken.„Das ist eine prima Idee. Erstens wollte ich schon immer mal zusehen, wie es aussieht, wenn Thomas fickt, denn das kenne ich bisher nur als Betroffene, und zweitens will ich sehen, wie Bogdan deine vollgesamte Muschi isst. Schon die Vorstellung macht mich geil und lässt meine Möse tropfen.“Verrückt, einfach verrückt. Diese Begeisterung bei der Vorstellung, mir beim Fremdgehen zuzusehen, war widerlich. Also lehnte ich in Bausch und Bogen ab, diesem Ansinnen zu entsprechen. Und wieder endete die Angelegenheit völlig anders, als ich erwartet hatte.„Nun gut, wenn du partout nicht willst, dann machen wir es eben andersherum“, belehrte mich Siggi. „Dann soll Bogdan mich ficken und meine Muschi auslecken. Das ist dann auch eine neue Erfahrung, und du hast dir selber vorzuwerfen, dass es dazu gekommen ist.“Verflixt, jetzt hatte sie mich im Schwitzkasten. Das wollte ich auf keinen Fall. Wie ich es jedoch verhindern könnte, ohne ihren Wünschen zu entsprechen? Dazu fiel mir nichts ein. Ich liebte sie zu sehr, um zuzusehen, wie sie gefickt wurde, und einfach zu gehen, war auch keine Lösung, dann passierte das Gleiche, nur dass ich es nicht sah.„Also gut, ihr habt gewonnen. Ich werde Jasmin bumsen, wenn ihr darauf besteht. Wie hätte es die gnädige Dame denn gern?“ Mein Sarkasmus wurde überhaupt nicht zur Kenntnis genommen, sondern Jasmin klatschte begeistert in die Hände.„Das ist toll, Thomas, ich bin begeistert, wie gelehrig du bist. Siggi hat mir ein ganz anderes Bild von dir vermittelt. Dabei bist du schon lange auf dem richtigen Weg.“Was sollte diese Bemerkung nur bedeuten? Ich hatte keinen Schimmer. Erst viel später verstand ich den Sinn ihrer Worte.„Also kommt mit ins Schlafzimmer. Dort können wir es uns bequem machen.“Kaum dort angekommen, entkleidete sich Jasmin mit niğde escort wenigen Handgriffen. Erst jetzt begriff ich, wie wenig sie die ganze Zeit angehabt hatte. Dass sie ohne Slip neben mir gesessen hatte, wusste ich ja schon, doch dass sie außer ihrem kurzen Rock nur noch das dünne Blüschen und Slipper angehabt hatte, war mir entgangen. Noch nachträglich ließ mir dieser Gedanke keine Ruhe. Ihr üppiger Busen sprang mir förmlich entgegen, als sie sich an mich wandte:„Nun raus aus deinen Kleidern, mein Lieber. Das Beste an dir kenne ich ja sowieso schon, also keine falsche Scheu.“Diesmal hatte sie eindeutig recht, und so befreite ich mich ohne Umstände von meinen Kleidern. Auch Siggi und Bogdan blieben nicht zurück, sondern standen in wenigen Augenblicken ebenfalls nackt neben dem Bett.Jasmin übernahm die Regie und beorderte Bogdan aufs Bett. Folgsam legte er sich auf den Rücken und Jasmin kroch so über ihn, dass sich ihre Knie rechts und links neben seinem Kopf und ihre Möse sich direkt über seinem Gesicht befanden.„So, Thomas, jetzt knie dich hinter mich und steck ihn mir rein. Du kannst ruhig gleich loslegen, ich bin schon nass wie eine läufige Hündin.“Mein Schwanz stand knüppelhart von mir ab, so sehr erregte mich die Situation. Doch Siggi setzte dieser ohnehin verrückten Angelegenheit noch die Krone auf. Plötzlich kniete sie neben ihrer Freundin und lockte mich zu sich her. Als ich auf den Knien näher rutschte, schob sie sich meinen Prügel in den Mund und blies darauf herum, als wollte sie so schnell wie irgend möglich meinen warmen Segen im Mund haben. Ein Glück, dass ich bereits abgespritzt hatte. So konnte ich mich ohne allzu große Mühe zurückhalten.Als ich vor lauter Erregung schon kaum mehr realisierte, was mit mir geschah, entließ sie endlich meinen Stab aus ihrem Mund und zerrte mich, ihn fest packend, zu Jasmins aufnahmebereiter Möse hin. Wahnsinn, meine eigene Frau schob ihrer besten Freundin meinen Schwanz in die Muschi. Wo sollte das alles enden? In meinem Kopf war nur noch Chaos. Und Geilheit natürlich, die sich mit dem Chaos hervorragend vertrug.Jasmins wedelte mit ihrem Unterkörper hin und her, wohl um mir zu signalisieren, endlich anzufangen. Also riss ich mich von allen Überlegungen los und hämmert ihr meinen Harten in die schmatzende Möse. Mein letzter Gedanke, bevor ich nur noch zur Fickmaschine wurde, war: ‚Dafür werde ich bezahlen müssen, so wahr ich Thomas heiße.’Jetzt überschlugen sich die Ereignisse. Jasmin stöhnte und juchzte in einer Lautstärke, die ich mich nie getraut hätte. Wenn das die Nachbarn … Ihr schien das völlig egal zu sein. Und trotz ihrer lauten Töne brachte sie es fertig, Bogdan aufzufordern:„Leck mir die Möse, mein Spermaliebling, und seinen Schwanz. Das wird ihm gefallen.“Als ob sie wüsste, was mir gefiel. Recht hatte sie aber doch. Als sich Bogdans Kopf zwischen ihre und meine Beine zwängte, und seine Zunge ihre Arbeit aufnahm, durchrieselten mich völlig neuartige Gefühle. Immer, wenn ich meinen Riemen herauszog, war seine Zunge da und leckte am Schaft entlang.Solchermaßen angetörnt, steigerte ich meine Frequenz und stieß so fest zu, wie ich konnte. Jasmin quittierte diese Anstrengungen mit noch lauterem Stöhnen und spitzen Schreien. Trotz all meiner Erregung und Geilheit wollte es mir jedoch nicht kommen. Zu kurz war der Anstand zur letzten Entleerung. Schließlich war ich kein Teenager mehr, der jederzeit und immer abspritzen konnte. Doch da war ja noch Siggi, die bisher lediglich mit großen, hungrigen Augen zugesehen hatte. Plötzlich kniete sie schräg hinter mir und begann, meinen escort niğde Rücken und meinen Po zu streicheln. Mehr und mehr beschäftigte sie sich mit meinem Hintern und grub ihre Finger in meine Ritze. Einer ihrer Fingerspitzen bohrte sich einen Weg in meine Rosette und drang langsam tiefer ein.Noch nie hatte Siggi meinem Po irgendwelche Aufmerksamkeit gewidmet. Wie sie jetzt auf diese Idee gekommen war, war mir schleierhaft. Doch die Wirkung dieser Behandlung war fulminant. Jedes Mal, wenn ich mich aus Jasmin zurückzog, um wieder kräftig zuzustoßen, bohrte ich mir selbst Siggis Finger in den After.Dieser doppelten Reizung konnte ich nicht lange widerstehen. In für mich absoluter Rekordzeit schoss ich ein zweites Mal in einer Heftigkeit ab, die mich schier ohnmächtig werden ließ. Jasmin juchzte und jubilierte zugleich, und Bogdan leckte womöglich noch intensiver als zuvor.Kaum hatte ich ausgespritzt und meinen Schrümpfling aus Jasmins Mö
se gezogen, senkte diese ihren Unterkörper und drückte die frisch besamte Muschi auf das Gesicht ihres Mannes. Fest fixierte sie ihn auf dem Bett und rutschte vor und zurück, so das sich mein Sperma über sein Gesicht verteilte. Erst dann hob sie ihre Muschi ein wenig an, damit Bogdan gezielt seine Zunge in ihr heißes Loch versenken konnte. Mit welcher Inbrunst er auch noch das letzte Spermium aus ihr herausleckte! In völliger Entrücktheit bohrte er sein Leckwerkzeug in ihre immer noch überquellende Vulva, und um besser heranzukommen, zog er mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander.Mindestens ebenso interessiert wie ich, schaute meine Frau den beiden zu. Ja, sie packte meine Hand und flüsterte, ohne dabei ein Auge von ihnen zu wenden: „Schau nur, wie geil das ist. Das macht mich unglaublich an. Irre, gell?“Ich bejahte, ohne weiter nachzudenken. Meine Sinne waren immer noch gefangen von dem Bild, das sich uns bot.Als schon längst kein Spermium seinem Ansturm mehr entgangen war, drängte Jasmin ihn fort und legte sich neben ihren Mann ins Bett.„Na, habt ihr gesehen, wie scharf er auf meine vollgesaute Muschi ist? So frisch hat er noch nie das Sperma eines anderen Mannes gegessen. Und ich muss zugeben, das war noch besser, als ich es mir vorgestellt habe. Das verlangt unbedingt nach einer Wiederholung.“Bei diesen Worten strahlte Bogdan über sein ganzes spermaverziertes Gesicht und ich musste grinsen, als er sich dabei einen im Mundwinkel hängen gebliebenen Rest seiner Mahlzeit mit der Zunge angelte und ihn genüsslich durch den Mund schob. Er liebte seine Rolle, das war keine Frage. Sein Riesenschwanz, der sicher fast anderthalb mal so lang war, wie der meine, ragte ihm bis zum Bauchnabel, denn im Gegensatz zu meinem, der schlapp herabhing, stand sein Gerät in Habachtstellung.Natürlich fiel das auch den beiden Frauen auf, und mit gierigen Augen griff Siggi nach dem Ständer. Sanft auf und ab fahrend wichste sie direkt vor meine Augen einen fremden Schwanz, doch ich war so konsterniert nach allem, was ich bisher erlebt hatte, dass ich keine Worte fand. Sollte sie ihn wichsen, wenn sie wollte. Am besten, ich fand mich drein, was immer sie wollte. Letztendlich fuhr ich dabei nicht schlecht, wie ich feststellen musste. Denn solch exquisite sexuelle Erlebnisse hätte ich mir nicht einmal erträumen können.Bogdan stöhnte immer lauter, und Siggi legte einen Eifer an den Tag, der mich doch befremdete. So schön wichste sie mich nie. Genaugenommen überhaupt nicht mehr in den letzten Jahren.„Ein herrliches Gerät, viel zu schade, das so herumstehen zu lassen.“Siggi wurde immer unverfrorener. Was dachte sie sich nur niğde escort bayan dabei?„Du machst das klasse, Siggi“, lobte Jasmin. „Ich habe ihm letzte Woche etwas Neues beigebracht, das kann er euch jetzt vorführen. Und du kannst ihm dabei assistieren. Einen Moment nur, dann darfst du ihn weiterwichsen.“Zwar hatte ich keine Ahnung, worauf das hinauslief, doch Bogdan schien genau zu wissen, was von ihm erwartet wurde. Ohne dass Jasmin ihm genau Anweisungen erteilen musste, legte er sich auf den Rücken, stützte die Ellbogen auf dem Bett ab und hob seinen Unterleib an. Nachdem er im Lendenbereich leicht abknickte, befand sich sein praller Schwanz direkt über dem Kopf. Siggi hatte sofort verstanden, was sie zu tun hatte, griff erneut nach dem Riesenteil und schob die Vorhaut vor und zurück. Die dicke Eichel befand sich nur wenige Zentimeter vor Bogdans Mund, und als er den Mund weit öffnete, hatte auch ich verstanden, was jetzt folgen sollte.Siggi grinste über das ganze Gesicht und rubbelte mit Inbrunst an dem dicken Kolben herum. Ihre Aufgabe schien ihr außergewöhnlich gut zu gefallen, und immer wieder wechselte sie die Hand.„Schau nur, wie er zuckt! Es gibt doch kaum etwas Schöneres, als solch einen Schwanz in den Händen zu halten. Es juckt mich wahnsinnig in meiner Möse, so geil macht mich das.“Ohne Vorwarnung schossen plötzlich dicke Pratzen Sperma aus der Nille und klatschten Bogdan ins Gesicht. Siggi bemühte sich beim zweiten Spritzer besser zu zielen, und so gelangte die Hauptmasse seiner Ejakulation in den aufnahmebereiten Mund.So sehr mich dieser Anblich auch verstörte, noch mehr geilte er mich auf. Schon der Gedanke daran, selbst so behandelt zu werden, wühlte mich auf. Und erfüllte mich mit Scham. Wieso nur machte es mich an, bei solch einer Sache zuzuschauen? Und wieso empfand ich Lust dabei?Kaum hatte Bogdan ausgespritzt, richtete er sich wieder auf und zeigte seiner Ehefrau und Herrin seinen gefüllten Mund. Indem sie sich symbolisch die Reste mit einer Handbewegung in den Mund schob, forderte sie ihn dazu auf, genau dies wirklich zu tun. Sofort sammelte Bogdan mit dem Zeigefinger alles ein, was sich auf seinem Gesicht verteilt hatte und schob es sich in den Mund. Erst jetzt nickte Jasmin, und Bogdan schluckte seinen Spunk herunter. Ich erwischte mich dabei, wie ich ebenfalls schluckte, auch wenn es nur Spucke war. Siggis freches Grinsen zeigte mir, dass ihr das keineswegs entgangen war. Wo ritt ich mich da nur hinein?Nach dieser Aktion verabschiedeten wir uns von Jasmin und Bogdan, und nachdem Siggi die beiden eingeladen hatte, in genau vier Wochen zu uns zu kommen, machten wir uns auf den Heimweg. Wir sprachen nicht viel miteinander, doch in meinem Kopf rasten die Gedanken.War der Verlauf diese Abends von Siggi geplant gewesen, oder war sie genauso überrascht, wie ich? Letzteres konnte fast nicht stimmen, denn sie hatte sich zu schnell und gut mit der doch abstrusen Situation angefreundet. Zudem handelte es sich bei Jasmin um ihre beste Freundin, und es war wenig wahrscheinlich, dass sie über deren Sexualleben so gar nichts ahnte. Soviel wusste ich immerhin über Frauen, dass sie keine Tabus kennen, wenn sie miteinander tratschen.Doch was war ihre Intension? Wollte sie nur mal zusehen? Oder mir eine Überraschung bereiten? Doch mit welchem Ziel? Wollte sie am Ende, dass ich auch so werde wie Bogdan? Niemals, mit mir nicht!Und doch, es war schon geil, wie er sich hatte benutzen lassen und sich unterordnete.Die Vorstellung, dass Siggi es wie Jasmin mit anderen Männern treibt, ließ mich nicht kalt. Das waren altbekannte Fantasien, doch waren sie bisher eben nur dies, reine Fiktion. Und das sollten sie auch bleiben! Dass es Männer gab, die das wirklich genossen, verunsicherte mich gleichwohl. Gehörte ich dazu? Ich wusste es nicht. Nicht zu diesem Zeitpunkt.

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