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Mein (ALB) Traum Teil 1Mein (ALB)TraumVor meinen Augen spielte sich folgendes ab: Mein Sohn stieg auf sein Fahrrad. Er sah mich nicht an und sagte mir auch nicht, wo er hinfahren wollte. Er wirkte, als stünde er unter Hypnose. Plötzlich ging meine Tochter an mir vorbei, zur Bushaltestelle. Als ich ihr folgte und sie bei ihrem Namen rief, reagierte sie überhaupt nicht. Ich lief schneller und versuchte sie zu packen, aber sie stieg in den Bus und schüttelte mich ab. Beinahe wäre ich von den Bustüren eingeklemmt worden. Verdammt, was ging hier vor. Ich versuchte erst gar nicht, dem Bus hinterherzulaufen, dafür war ich zu dick und zu schwerfällig. Nun sah ich mich um. Alle Kinder und Jugendlichen liefen zu Fuß, fuhren Fahrrad oder Roller und alle zog es in die gleiche Richtung. Was tun? Zurück und meinen Exmann informieren? Hinterher? Mein Handy hatte ich nicht dabei. Andere Eltern und Kindergärtner, so wie Lehrer, sie alle rannten hinter den Kindern her. Ein Auto besaß ich nicht. Weitere Busse die an mir vorbei fuhren, waren voll besetzt. Alles Kinder und Jugendliche. Verdammte Scheiße. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich wollte unbedingt wissen, was hier los war. Zu Fuß setzte ich mich in Bewegung, immer den Kindern nach. Ich wurde oft und viel überholt, da ich ja nur sehr langsam gehen konnte. Immer wieder musste ich wegen meiner Rückschmerzen stehen bleiben und ausruhen. Zwischendurch versuchte ich eines der Kinder aufzuhalten, um wenigstens ein Kind zu retten, auch wenn es nicht meines war, aber sei hatten ungeheure Kräfte und machten sich alle immer wieder los. Inzwischen weinte ich und lief und lief. Meine Verzweiflung wuchs immer mehr an. Auch in den Gesichtern der anderen Erwachsen bekam ich Panik zu sehen und auch sie versuchten, fremde Kinder aufzuhalten. Keinem gelang es. Je weiter ich lief, um so breiter wurden die Straßen. Autos fuhren kaum, dafür aber jede Menge Busse. Menschen liefen und riefen und jeder versuchte nur noch die Kinder zu retten. Wir verständigten uns untereinander, versuchten mit vier Mann, ein kleines Mädchen aufzuhalten, aber da kamen andere Kinder und befreiten es aus unseren Händen. Wir wollten doch niemanden verletzten. Wir wohnten in einer Kleinstadt und letzten Endes kamen wir raus aus der Stadt und landeten an einem freien Feld. Vor uns schwebte ein riesiges Raumschiff. Nicht nur ich war geschockt, sondern auch alle anderen Erwachsenen. Unsere Kinder verschwanden nach und nach und wir waren gezwungen zuzusehen. `Oh mein Gott. Wenn es dich wirklich gibt, dann tu doch was!´, betete ich im Stillen und dann fiel ich auf die Knie. „Herrgott, im Himmel, hilf uns“, schrie ich dann verzweifelt, aber nichts geschah. Immer mehr Busse mit Kindern trafen ein. Sie stellten sich unter das Kegelförmige Raumschiff und verschwanden spurlos. Ich versuchte erneut eines der Kinder zu packen, aber es wurde mir wieder, von anderen Kindern, entrissen. Auch andere Eltern brüllten das Raumschiff an, ohne Erfolg. Polizei kam und man trieb uns vom Raumschiff weg. Rund um das Raumschiff wurde großräumig abgesperrt und nur die Kinder wurden durch gelassen. Ich kämpfte mich zu einem der Beamten durch und fragte ihn verzweifelt, was hier los sei und was die Fremden von uns wollten. „Das wissen wir noch nicht, aber sie sind überall auf der Erde! Es sind wahnsinnig viele!“ Mehr bekam ich nicht heraus. Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott! Mein Herz überschlug sich beinahe, so hart und schnell, schlug es in meiner Brust. Wie aus dem Nichts kamen Schlepper mit fahrbaren Toiletten, Essenswagen und Getränkewagen. Alles wurde rund um die Schiffe aufgebaut. Der THW traf ein, stellte Decken und Kissen zur Verfügung und Krankenwagen kamen, um Hilfe anzubieten. Heulend torkelt ich auf den DRK zu, mit einer Hand am Herzen. Mir war gar nicht gut und es drohte mir, schwarz vor Augen zu werden. Mein Kreislauf war dabei, sich zu verabschieden. Ich wurde zu Boden gedrückt und meine Füße wurden hoch genommen. Zum Glück blieb ich dann doch bei Bewusstsein. Sie öffneten meinen engen BH unter meinem T-Shirt und gaben mir Wasser zu trinken. Mir wurde ein Medikament gespritzt und ich musste eine Weile liegen bleiben. Verfluchte Scheiße. Hubschrauber kamen und umkreisten das Raumschiff. Bundeswehrfahrzeuge trafen ein. Das Ganze Aufgebot, was man hatte entbehren können. Sogar Panzer kamen angefahren. Es war irre laut um mich herum. Sirenen, schreiende Menschen, Befehle, die gerufen wurden. Ach könnte ich doch einfach aufwachen, aus diesem Albtraum… Ein Tragbarer Fernseher wurde aufgestellt und eingeschaltet. Ich konnte ein bisschen vom Bild sehen, aber der Ton war zu leise. „Berichte aus aller Welt“, sagte eine weiblich, nicht ganz gefasste Stimme. „Noch ist nicht klar, was die Außerirdischen mit unseren Kindern vor haben!“Viele Menschen um mich herum weinten laut, klagten und jammerten. Meine Tränen liefen auch, aber ich gab keinen Ton von mir. „Haben sie diese Frau gesehen“, hörte ich plötzlich die Stimme meines Exmannes und verrenkte mir den Hals. Ich schrie so laut ich konnte: „Hasso, ich bin hier! Ich bin hier! Hasso, Hasso, Hasso! Hier bin ich!“ Er fand mich und kniete neben mir nieder. Er ergriff meine Hand, wollte wissen was passiert sei und wo die Kinder sind. Schluchzend erzählte ich es ihm. Nach Rücksprache mit einem Rettungsassistenten durfte ich mich hinsetzen. Hasso setzte sich neben mich und gemeinsam sahen wir auf den Fernseher und hörten gebannt zu. „Jedes Kind und jeder Jugendliche, der in der Lage war zu laufen, ist nun von der Erde verschwunden. Zurückgeblieben sind nur Babys und schwer kranke Kinder. Natürlich sind auch wir Erwachsenen noch hier. Alle Welt wartet darauf, etwas von den Fremden zu hören oder zu sehen zu bekommen!“ „Hier nehmen sie und essen sie“, eine der Damen vom roten Kreuz brachte mir und Hasso Suppe. Ich löffelte sie, obwohl ich keinen Appetit hatte. Erbsensuppe, sogar mit kleinen Fleischstücken darin. Lecker. Ich musste unbedingt zu Kräften kommen, denn was ich auch würde tun müssen, ich wollte meine Kinder zurück haben! Ich beobachtete meine Umgebung ganz genau. Dort drüben, unweit von mir, standen mehrere Beamte und unterhielten sich. Ein Stück weiter unterhielten sich Typen von der Bundeswehr. Beide Gruppen taten sich zusammen. Verstehen konnte ich nichts, aber ich beobachtete sie mit Argusaugen. Als die Leute sich trennten, drückt ich meinem Exmann meine Plastikschüssel in die Hand. Er sah mich verdutzt an und ich erhob mich langsam. „Was auch passiert, bleib einfach hier“, flüsterte ich leise. „Was hast du vor“, er hielt mich am Arm zurück und beinahe wäre ich auf ihn gefallen. „Ich muss auf Klo“, schwindelte ich, aber innerlich zitterte ich stark. Ich hatte was ganz anderes vor, aber das musste er ja nicht wissen. Die Absperrung bestand nur aus einem Flatterband. Ich ging ganz vorsichtig hin und stellte mich hinter einen Bundeswehrsoldaten. Ich rief ihm leise zu: „Hallo, sie da, kommen sie doch mal bitte her.“ Der Mann drehte sich zu mir um und ich quatschte ihn voll, mit völlig belanglosem Zeug. „Haben sie auch Kinder da oben“, wollte ich dann von ihm wissen. Er nickte beklemmt. Ich klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter. „Ich auch und ich will dort hin“, sagte ich mit zuckersüßer Stimme. Er beugte sich zu mir vor: „Das dürfen sie nicht!“ „Was passiert mir, wenn ich es versuche?“ Immer zuerst Informationen einholen. „Dann werden sie erschossen!“ Er machte ein wirklich ernstes Gesicht. „Und wenn ich drohe jemanden zu töten?“ Er lachte mich aus und warf dabei seinen Kopf in den Nacken. Sehr schön. Ich war zwar fett, aber klein und wendig. Er war abgelenkt. Ich schlüpfte um ihn herum und trat ihm mit voller Wucht in die Kniekehle. Er sagt ein. Ich liebte es, wenn man vor mir in die Knie ging… Von hinten sprang ich ihm auf die Unterschenkel und dann beugte ich mich flink vor und nahm seinen Kopf in den Schwitzkasten. „Eine Bewegung und ich breche dir das Genick“, zischte ich ihm zu. Als guter Soldat wusste er, was eine Nahkampfausbildung war und wusste auch, dass ich nicht log. Ein heftiger Ruck an seinem Kopf und er war tot. War ganz einfach, wenn man es konnte. „Du pfeifst jetzt deine Leute zurück und gibst den Befehl, nicht zu schießen!“ Er brüllte los und wie. Ich konnte mir ein Lachen kaum verkneifen, obwohl die Situation echt ernst war. Seine Leute kamen zu uns heran, aber niemand hob sein Gewehr. „Ich will freien Zugang unter das Raumschiff.“ Ich ließ dem Macho unter meinen Füßen ein wenig Freiheit, aber mein Griff blieb. Er nickte und die anderen Soldaten zogen sich zurück. „Wenn ihr mir etwas antut, obwohl ich eure Kinder befreien will, schwöre ich dir, dass sich jemand dafür rächen wird!“ Er nickte wieder. Ich vertraute ihm, obwohl ich mir unsicher war. So stieg ich dann von ihm herunter und ging langsam, rückwärts unter das riesige Raumschiff. Niemand richtete eine Waffe auf mich und als ich mir ganz sicher war, drehte ich mich um und ging vorwärts weiter, langsam. Mein Herz raste. Ich hatte keine Angst, aber mulmig war mich doch ein wenig. Was würde passieren? Würde überhaupt etwas passieren? Als ich ein paar Minuten später unter der Spitze des Schiffes war, sah ich nach oben. Hier war es recht dunkel und doch erkannte ich ein kleines Licht. Ich fixierte es und sprach laut: „Wer seid ihr? Was wollt ihr? Was passiert mit unseren Kindern? Sprecht mit mir!“ Den letzten Satz schrie ich wild hinaus. Ehe ich mich versah, tauchte ein gleißendes Licht um mich herum auf und als ich wieder sehen konnte, stand ich nicht mehr auf der Erde. Staunend sah ich mich um. Ich stand mitten in einem großen Saal, in einer Art Halle, anders kann ich es nicht ausdrücken. Um mich herum standen Männer und was für Männer… Es waren wahre Riesen, bestimmt zwei Meter und mehr und noch dazu sahen sie verdammt gut aus, jeder einzelne von ihnen. Ich wollte meinen Augen gar nicht trauen… Ich wischte mit beiden Händen immer wieder darüber hinweg, aber die Herren blieben. Sie trugen komische Kleidung, wenn man in diesem Fall, von Kleidung sprechen konnte. Eigentlich waren es nicht mehr, als große Lendenschurze und dazu trugen sie lange Stiefel. Ihre Waden war schwer ausgeprägt und überaus gut trainiert. Alle hatten breite Schultern und schmale Hüften. Ihre Haut war gebräunt, aber nicht schwarz. Alle hatten schwarze Haare, lang, in Pferdeschwänzen zusammengefasst. Sie erinnerten mich ein klein wenig an Indianer und doch sahen ihre Gesichter anders aus. Die Köpfe waren groß, etwas größer als unsere und ihre Augen waren alle braun. Wow, total meine Typen, alle sehr lecker anzusehen. Die nackten, breiten Brüste schimmerten, als seien sie eingeölt, glänzten richtig, im diffusen Licht, das von den Wänden kam.Es gab eine Menge Säulen, hinter ihnen. Das alles wirkte sehr beeindruckend auf mich. Wie ich feststellte, ließ man mir Zeit und wartete darauf, dass ich anfangen würde zu sprechen. Öhm. Was sollte ich sagen? Ich wollte ´ja keinen Krieg auslösen. In mir kamen Zweifel auf, ob ich richtig gehandelt hatte… Ich schluckte schwer, atmete tief ein und wieder aus. „Sie sind unhöflich“, rutschte es mir als erstes heraus und ich sah von einem zum anderen, wobei ich mich im Kreis drehte. Einer trat hervor und sah mich böse an. Nun, das tangierte mich nicht, ich war hier, um meine Kinder zurückzuholen. „Warum?“ Mehr sagte er nicht. „Bei uns begrüßt man einen Gast und heißt ihn herzlich willkommen!“ „Dein Geschrei da draußen war also ein Willkommensgruß?“ Er lächelte mich fies an. Ups. Ich und meine große Klappe… „Ihr habt uns unseren Nachwuchs gestohlen. Glaubt ihr allen Ernstes, wir würden manisa escort euch freundlich willkommen heißen?“ Meine Wut ließ mich sagen, was ich dachte. Er sollte ruhig spüren, dass ich mächtig wütend war. Er konnte deutsch? Oh ha. Meine Gedanken liefen mal wieder vollkommen quer… „Das nennt ihr Diplomatie?“ Er sah mich überrascht an. Ich konnte nicht anders, ich musste einfach lachen. Ich krümmte mich dabei und hielt mir den Bauch. Mich übermannte ein richtiger Lachflash. „Ich…Ich..“, setzte ich mehrfach an und brachte es kaum über meine lachenden Lippen. „Ich hasse Diplomatie. Ich will meine Kinder zurück“, als ich es endlich raus hatte, wurde ich wieder ganz ernst. Stur sah ich nach oben und dem Kerl richtig tief in die Augen. „Du bist ein Wolf im Schafspelz“, warf er mir an den Kopf und demonstrierte Stärke, indem er sich hoch aufrichtete. „Soll mich das jetzt beeindrucken“, fragte ich lapidar zurück. Nun war er es, der anfing zu lachen. Er klopfte sich sogar vor Freude auf die Oberschenkel. Die Männer um uns herum lachten nun auch und ich stand dort und sah verständnislos von einem zum anderen. Ich zwinkerte mit den Augen. Das Gelächter hörte sich schwer erotisch an… „Vielleicht könnten wir langsam mal zum Punkt kommen“, sagte ich ungnädig und langsam hörten sie auf zu lachen. Der Mann mir gegenüber wurde ernst. Er hielt mir seine große Pranke hin und ich sah sie mir einfach nur an. „Ich bin Vadim, der mächtige Herrscher“, sagte er mit tiefer, dröhnender Stimme. Wow. Die ging runter wie Öl. Wahnsinn. Ich erschauerte schwer. Doris, denke an die Kinder, erinnerte mich meine innere Stimme und mein Lächeln verschwand schlagartig. Nun ergriff ich die mir dargebotene Hand, griff kräftig zu und schüttelte die ebenso hart. „Mein Name ist Doris und er bedeutet; Geschenk Gottes“, mal sehen was er dazu sagen würde. Kannte er sich mit den Erdenmenschen wirklich gut aus? „Dein Gott ist ein guter Freund meines Gottes“, sagte er und wollte meine Hand gar nicht wieder los lassen. „So? Wie heißt denn dein Gott?“ Ablenkung war immer gut. „Er heißt Vadim“, sagte er und lachte ein boshaftes Lachen. Mir war sofort klar, dass er log und mich wohl ablenken wollte. „Spinner“, sagte ich und entzog ihm meine Hand. „Kennst du deinen Gott persönlich“, fragte er und es klang höhnisch. „Nein und es ist auch nicht wichtig. Ich bin ein Mensch und als solcher, stehe ich hier vor dir und ich verlange endlich ein paar Antworten. Wir haben jetzt lange genug gespielt!“Wieder lachten alle dröhnend. Mein armes Gehör. „Bringt Stühle, meine Freunde“, rief Vadim und kurz darauf brachten welche von ihnen, so eine Art dreibeinige Schemel, die viel zu hoch für mich waren. Es waren schon fast Barhocker, aber ohne Zwischentritt. Vadim kam zu mir, griff mir in die Taille und hob mich auf einen drauf. Nun bekam er von mir einen überraschten Blick. Ich wog weit über einhundert Kilogramm und er trug mich, als sei ich leicht, wie eine Feder. Hallo? Er setzte sich auf seinen Hocker und wir saßen uns gegenüber. Die anderen Herren setzten sich um uns herum und lauschten unserem Gespräch. „Warum habt ihr uns unseren Nachwuchs genommen?“ Ich sah ihn stur an. „Um euch erpressen zu können!“ UFF. Na ja, mit so etwa hatte ich irgendwie gerechnet, aber es zu hören, war schon ein ganz anderer Schnack. „Was wollte ihr von uns?“ Ich sah ihn ganz offen an und schaukelte auf meinem Sitz hin und her. Ich fand das Ding echt unbequem. Mein fetter Hintern wollte ständig auf einer der Seiten herunter rutschen. „Vereinigung!“ Er saß ganz entspannt auf seinem Stuhl. In meinem Kopf wüteten die Gedanken. „Welche Art von Vereinigung?“ Ich sah neugierig zu ihm hin. Ich war eben menschlich…„Die körperliche!“ Echt jetzt? Er wollte Sex? Deswegen klauten sie uns die Kinder? Nicht wahr oder? „Du meinst Sex, die Vereinigung zwischen Mann und Frau?“ Ich wollte mehr Informationen. „Ja.“ Mehr bekam ich nicht. Na toll. „Wie muss ich mir das vorstellen? Wollt ihr unsere Frauen vergewaltigen?“ „Was ist das?“ Öhm. Äh. Scheiße. Verarschte er mich jetzt? „Wenn ein Mann eine Frau gewaltsam nimmt!“ Ich war mir nicht sicher, ob ich es richtig formuliert hatte und ob er was damit anfangen konnte. „Wir haben noch nie Gewalt angewendet“, sagte Vadim entrüstet und stemmte seine zu Fäusten geballten Hände in die Hüften. „Ach nein? Kinder rauben ist keine Gewalt? Erpressung ist keine Gewalt? Verarschen kann ich mich alleine!“ Nun stemmte ich meine Fäuste in die Hüften, um ihn zu spiegeln. Er sah mich lange Zeit schweigend an, dann entspannte er sich wieder und ich tat es ihm gleich. „Wir wollen verhandeln“, sagte er plötzlich. „Ach ja? Beginnen bei euch alle Verhandlungen mit einer Straftat? Dann könnte ihr das gleich vergessen. Es gibt Länder auf unserer Erde, die sich nicht erpressen lassen!“ „Wie wollt ihr dann eure Kinder wiederbekommen?“ „Ich sage dir etwas, Vadim: wenn ihr die Kinder wieder hergebt, sorge ich dafür, dass man mit euch verhandelt.“„Bist du denn berechtigt, mit mir zu verhandeln?“ Er sah mich komisch an und da schwante mir, dass er womöglich meine Gedanken lesen konnte. „Nein, bin ich nicht, aber du könntest mich dazu machen“, ich ließ ihm freien Zugang zu meinem Gehirn. Wenn ich etwas konnte, dann jemanden etwas vor machen. „Du hast nichts zu sagen, in dieser Welt. Du bist nur eine besorgte Mutter, die ihre Kinder wieder haben will. Du würdest alles tun, um sie zurück zu bekommen…“, er sah mich staunend an. „Wir haben gesehen, was du mit dem Mann in Tarnanzug getan hast. Wo hast du das gelernt?“ „In meiner Wohnung. Jemand hat es mir gezeigt“, er durfte in meine Erinnerungen schauen und er staunte noch mehr. „Ich bin sehr groß, könntest du mich auch töten?“ Er sah mich hinterlistig an. „Warum sollte ich das tun? Ich will meine Kinder zurück, mehr nicht!“ „Du könntest es, habe ich recht?“ Er lauerte mich geradezu an. Ich grinste nichtssagend. „Vermutlich. Was ist nun mit den Verhandlungen“, kam ich auf das Thema zurück und ließ ihn im Ungewissen. „Also gut. Ich gebe dir ein Videoaufzeichnung mit. Die gibst du denen, die das Sagen haben. Dann kommst du wieder zurück.“ Wir maßen uns mit den Augen. Er war mir gegenüber im Vorteil, denn er las eindeutig meine Gedanken. Nun gut, ich war schlau. Da glich es sich sozusagen wieder aus. „Einverstanden“, ich hielt ihm meine Hand hin. Vadim ergriff sie und schüttelte sie. „Du bist eine starke Frau. Ich bin gespannt darauf, noch mehr von dir kennenzulernen!“ „Die Videoaufzeichnung“, sagte ich hart. Ich hatte gerade keine Lust zum Spielen. „Wir kommen gleich wieder. Warte hier!“Alle Männer verließen den Raum und ich blieb ganz alleine zurück. Ich rutschte vom Hocker und fiel beinahe auf die Schnauze, aber im letzten Moment konnte ich mich auffangen. Ich erkundete, die Halle. Es schien eine Art Empfangsraum zu sein und war sicherlich auch die Verbindung nach draußen. Die Männer waren nicht durch gehen verschwunden, sondern einfach weg gewesen. Demnach hatten sie Beamtechnologie. Ob sie wohl auch so etwas wie Schutzsc***de hatten? Ich hatte eindeutig zu viele Fantasiefilme geschaut… Was wohl meine Kinder gerade taten? Ging es ihnen gut? Hatten sie Angst? Ich hatte versucht ihnen beizubringen, keine Angst vor irgendetwas zu haben, aber konnten sie dies jetzt umsetzen? Ich vermutete, eher nicht!Nach bestimmt einer Viertelstunde kam Vadim zurück und überreichte mir einen Stick. Ich sah mir das Teil genau an. Es sah aus, wie ganz normaler USB-Stick. „Den haben wir einem der Kinder weggenommen“, klärte er mich ganz einfach auf. Aha. „Und wie habt ihr euer Anliegen darauf bekommen?“ Neugier ließ grüßen… „Das musst du nicht wissen. Überbringe unsere Botschaft. Wir geben dir zwei Stunden, bis dahin kommst du zurück. Ich lade dich zum Essen ein!“ Wow. Damit hatte ich nun nicht gerechnet. Lächelnd reichte ich ihm meine Hand. „Darf ich vorher die Kinder sehen?“ Ich setzte meinen beliebten Hundeblick auf. „Das kannst du, wenn man diesen Stift anschaut!“ Ich atmete tief ein und aus. „Bring mich runter, bitte!“ Vadim stellte sich direkt vor mich und beugte seinen Kopf zu mir herunter. Kurz vor meinen Lippen hielt er inne. Wir sahen uns tief in die Augen. „Darf ich die Löwin küssen?“ Ich fühlte mich wie hypnotisiert und nickte leicht. Seine Lippen legten sich auf meine und dann zog er mich fest an sich. Seine Hände glitten über mich hinweg und es fühlte sich an, als seien sie überall. Er verwirrte meine Sinne und meine Libido sprang sofort an. Ich wollte ihn, mit jeder Faser meines Herzens. „Vergiss dieses Gefühl nicht“, flüsterte er und im nächsten Moment stand ich wieder auf dem Rasen unter dem Raumschiff. Es war noch dunkler, als zu dem Zeitpunkt, wie sie mich an Board gebeamt hatten. Es musste schon früher Abend sein. Soldaten kamen auf mich zu gerannt, mit Waffen im Anschlag. „Ich bin´s“, rief ich laut und die Waffen wurden gesenkt. Zwei Männer hakten mich unter und führten mich schnell davon. Hallo? Ich war eine alte, kranke Frau? Ging´s noch? Sie brachten mich zum Bürgermeister unserer kleinen Stadt. Wortlos überreichte ich ihm den Stick. Er nahm ihn und sah mich befremdlich an. „Was fällt ihnen ein, sich einfach einzumischen?“ Er war sichtlich wütend. Fragte sich nur, worauf er wirklich wütend war, auf mich jedenfalls nicht. Ein Bundeswehrsoldat kam angelaufen und flüsterte dem Bürgermeister etwas ins Ohr. Der sah mich an und schüttelte den Kopf. Ich grinste bloß blöde. „Ich will es auch sehen“, sagte ich laut, als man sich von mir abwenden wollte. Sie ließen mich einfach stehen. Na toll. Ich hatte mir die ganze Mühe gemacht und sollte jetzt nicht miterleben dürfen, was man als Botschaft gesendet hatte? Wie gemein…Ein paar Meter weiter sah ich Kameras, die direkt auf mich gerichtet waren. Diese Leute kamen aber nicht dichter und so wusste ich, dass man mich schütze. Sonst wären sie längst über mich hergefallen… Ich begab mich auf die Suche nach meinem Exmann. Er wäre niemals weggefahren, ohne auf mich zu warten. Wir waren noch gute Freunde, obwohl viele es nicht verstanden. Nun, das ist eben so, wenn man gemeinsame Kinder hat, man rauft sich zusammen und macht es den Kindern trotzdem schön. Ich fand Hasso beim DRK-Zelt, wo ich ihn verlassen hatte. Braver Mann. „Was ist passiert“, er sprang von der Decke auf. „Ich bin in Verhandlung gegangen. In zwei Stunden muss ich zurück gehen, um weitere Verhandlungen anzubahnen.“„Warum du? Warum machst du das?“ Hasso nahm mich bei den Schultern und schüttelte mich. „Das darf ich dir nicht sagen, aber so viel, falls mir etwas passiert: sag unseren Kinder, ich war nie alleine bei der Tante und ich war nie alleine bei der Cousine und ich war nie alleine bei meiner Mutter“, ernst sah ich meinen Exmann an. Langsam nickte er und sein Mund öffnete sich, ohne etwas zu sagen. „Dein Herzinfarkt“, sagte er dann aber doch. „Folter. Sie werden mich gleich holen kommen. Was auch passiert, handele in meinem Sinne, du weißt welchen“, ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und löste mich von ihm. Aus den Augenwinkeln sah ich zwei Soldaten auf mich zukommen. Sie hakten mich unter nahmen mich mit. Wir landeten in einem großen Zelt, indem Unmengen an Technik aufgebaut war, von der ich alles kannte und es hätte bedienen können. Hier stand das Feinste vom Feinsten. Sie hatten also spitz bekommen, dass das Schiff, welches über uns schwebte, das Hauptschiff war. Sonst hätten sie nie alles aufgefahren. „Berichten sie“, wurde ich aufgefordert. Niemand durfte mich bei meinem richtigen Namen nennen. Weil mich der Bürgermeister so schlimm anstarrte, gab ich mich extra dumm: „Es sind Menschen, wie wir. Groß, stark, escort manisa schön. Ich habe nur Männer gesehen, keine Frauen oder Kinder. Wir haben gelacht, uns mit Blicken gemessen und uns nett unterhalten.“ Einer der Soldaten tippte mit, was ich sagte. Vielleicht war es gar nicht so verkehrt, die Dumme weiterzuspielen. Ich zwinkerte dem Bürgermeister zu. „Der Anführer heißt Vadim und es bedeutet: der Mächtige oder so. Er hat eine tolle Stimme. Seine Augen sind tiefbraun und sein Mund kann herrlich küssen!“ Ich musste lachen, als ich den Blick des Bürgermeisters sah. Er pflaumte mich an: „Wie können sie lachen, in einer solch ernsten Situation?“„Ohne geht es nicht“, gab ich eine weitere Information an den Schreiberling weiter. Dieser nickte, was ich nur aus dem Augenwinkel heraus sah. „Zeigen sie es mir“, befahl ich mit sehr strenger Stimme. Ein Soldat zeigte mir einen Film, auf einer Leinwand. Grobian war darauf zu sehen und er sprach in unserer Sprache: „Wir verhandeln nur mit dem Geschenk Gottes!“ Er machte eine Pause und verschränkte seine Arme vor der Brust. Ich grinste. Dachte daran, wie zärtlich er mich geküsst hatte… „Ihre Kinder, gegen Sex. Wir sind viele Männer und wir alle wollen guten Sex. Außerdem müssen die Eltern der genommenen Kinder unseren Wünschen nachkommen, um den Nachwuchs wiederzubekommen. Wir wollen mit jeder der Mütter sprechen, einzeln!“ Wow, wie spannend. „Wir wollen den Planeten Erde zu unserer Heimat machen!“ Es folgte eine kleine Pause. „Wir wollen uns integrieren, zu unseren Bedingungen!“ Eine Pause folgte. „Wenn ihr uns nicht entgegen kommt, töten wir eure Nachkommen, alle!“ Ich lachte schallend und klatschte nun meinerseits auf die Oberschenkel. Geil. Der Bürgermeister ballte seine Hände zu Fäusten und schnaufte wütend durch seine Nase. Er wollte auf mich losgehen, wurde aber zurück gehalten. „Sie ist die Einzige, die uns helfen kann. Lassen sie sie“, wurde er gewarnt. „Diese Frau lacht. Sie hat von Tuten und Blasen keine Ahnung“, beschwerte der Bürgermeister sich lautstark. „Diese Frau, ist die einzige Waffe, die wir zur Zeit haben. Glauben sie mir, sie ist das tödlichste, das wir besitzen!“ Ich tat so, als wüsste ich nicht, wovon der Mann sprach und schlug mir die Hand vor den Mund, ehe ich etwas ganz böses hätte sagen können. Diesen Bürgermeister, hätte ich liebend gerne in der Luft zerrissen. „Wie ernst müssen wir die Androhung sehen“, wurde ich direkt gefragt. „Weiß ich noch nicht“, gab ich zu. Woher auch? Ich hatte zu wenig Kontakt gehabt. „Wir wollen ihnen diese Szenen nicht vorenthalten“, wurde ich freundlich darauf hingewiesen und weiter ging es auf der Leinwand. Man sah zwei Kinder, in einer tollen Suite. Sie beschäftigten sich mit einem Videospiel. Mehr und mehr solcher Ausschnitte wurden gezeigt. Den Kindern ging es also gut. Das beruhigte mich ungemein. „Die Kinder sind gut aufgehoben“, sagte ich und deutete auf Schalen voll Obst. „Um sie, brauchen wir uns zunächst, nicht zu sorgen. Was bieten sie uns noch?“ Nun war ich ganz professionell. „Sie verlangen nahezu Unmögliches von uns“, wurde ich halb informiert. Ich zog nur eine Baue hoch und schon sprudelten die Informationen. „Schauen sie selbst“, der Film wurde weiter abgespielt. „Jede Frau, die Alleinstehend ist und Kinder hat, soll einen von unseren Männern an die Seite bekommen.“ Der Film hielt. „Reicht nicht, weiter.“ Ich sah denjenigen an, der aufs Knöpfchen drückte. „Jedes Ehepaar, welches Kinder hat, soll nach unserer Anweisungen Sex haben, sowohl zusammen, als auch mit anderen!“ Wow. So langsam schwante mir etwas. „Weiter.“„Jeder männliche, alleinstehende soll Sex haben, mit beliebigen alleinstehenden Frauen !“ Ich lachte schallend. Na herzlichen Glückwunsch. „Weiter.“ Ich wusste in etwas schon, worauf das hinaus lief. „Jeder jugendliche Junge, soll Sex haben, mit Mädchen, die ihre Regel schon bekommen!“ Oh oh, da gab es ein erstes Problem, aber ich wusste, es würde nicht wirklich eines sein.„Weiter.“ „Jeder Vater, soll seine Tochter selbst entjunfern dürfen!“Das zweite Problem. „Weiter.“„Jeder Sohn soll seine Mutter beglücken dürfen!“ War klar oder? Nummer drei, an Problemen. „Eure Welt muss sich im Ganzen ändern und wir übernehmen die komplette Macht!“ Und das vierte Problem. Wetten, es würde noch schlimmer werden? „Wir werden einen Polizeistaat aus eurer ganzen Welt machen!“ Ich lachte schallend. Wow, herrlich. Wenn´s weiter nichts gab…Der Bürgermeister wurde inzwischen geknebelt. „Beruhigen sie sich man. Sie weiß, was sie tut!“ Ich lächelte dem Bürgermeister an und zwinkerte ihm zu. „Vorschläge“, fragte der Oberste mich. „Na klar. Schießen sie die Raumschiffe ab und unsere Kinder gleich mit!“ Ich erhob mich. Ich hatte genug gesehen. Der Bürgermeister tobte, aber das war nicht mein Problem. Meines lag ganz woanders, dort oben, im Raumschiff. Der Oberste verfolgte mich und ging neben mir her. „Was werden sie tun?“„Das was ich immer tue, reden!“ „Wie stehen unsere Chancen?“„Fünfzig: fünfzig!“„Scheherazade. Wie steht es wirklich?“ Das war mein Name in den geheimsten Kreisen. Ob dieser Ausspruch mir jetzt schaden würde? Die da oben, bekamen doch hier unten alles mit… Ich wurde eigentlich immer nur dann losgeschickt, wenn nichts mehr ging. Ich war eine Art Feuerlöscher, eine Art „Ein-Frau-Aufräum-Kommando.“ Meine Gabe? Das geschriebene Wort, manchmal auch das gesagte Wort. Meine Aufräumquote lag bei einhundert Prozent. Ich stand nun, vor der größten Aufgabe meines Lebens: unsere Kinder zu retten… Nachdem die zwei Stunden herum waren, ich getrunken hatte und auch auf dem Klo gewesen war, begab ich mich erneut unter das Raumschiff. Ich wurde nach oben gebeamt und landete erneut im Empfangsraum.„Ich fühle mich sehr geehrt, die heimlich höchste Frau deines Landes begrüßen zu dürfen“, Vadim machte eine formvollendete Verbeugung und drückte mir doch tatsächlichen einen Handkuss auf den Handrücken. „Nun, da du weißt, wer ich bin, können wir ja in Verhandlungen treten“, kam ich direkt zur Sache, aber ich erntete einen bösen Blick. „Wir wollen essen, nicht verhandeln“, sagte er leise. Ich wurde in seinen Arm eingehakt und durch den Saal in einen angrenzenden Raum geführt. Wow, Leute, was für ein Gemach… Anders kann ich es nicht beschreiben. Es sah aus, wie ein Zelt aus tausend und einer Nacht. Der Mann hatte sich wirklich schlau gemacht, über mich. Sehr interessant zu wissen, denn es gab nirgendwo Aufzeichnungen, über mich, so geheim war ich. Na ja, jetzt wohl nicht mehr…Vadim bot mir einen Platz auf einem dicken Sitzkissen an und ich ging langsam herunter und setzte mich im Schneidersitz darauf. „Ich werde dich Zali nennen, die Besondere“, er setzte sich mir gegenüber. Zwischen uns stand ein flacher, rechteckiger Tisch, dessen Platte aus Glas war. Sehr hübsch. „An mir gibt es ganz und gar nichts besonderes. Ich kann nur gut mit Worten umgehen, mehr gibt es über mich nicht wissenswertes.“ „Du stellst dein Licht unter den Scheffel, Zali. Du bist durchaus besonders“, seine Stimme klang irgendwie bewundernd und auch stolz. Stolz? Oh ha. Womit hatte ich den denn verdient. „Zali, die Gabe, die du besitzt, ist mehr, als nur mit Worten umgehen zu können. Du bist eine von uns!“ WAS???? Spinnt der??? Der hatte wohl nicht mehr alle Rädchen im Getriebe!!! Hallo??? Ich zwinkerte wie verrückt, aber alles blieb an seinem Fleck. Ich kniff mir in den Arm, aber es tat nur weh. Warum erwachte ich nicht aus diesem Albtraum? „Weil es kein Traum ist, Zali. Du bist meine Frau!“ Ich lachte schallend. Was ging hier vor? Wovon sprach er da nur? Huhu, ich bin´s, die gute, alte Doris… „Nein, Doris war nur deine Tarnung. Du solltest die Menschen unterwandern und wie wir sehen, hast du deine Arbeit ganz hervorragend gemacht!“ Ich schluckte mehrmals schwer. Oh mein Gott. „Wir haben dir absichtlich den Namen Doris gegeben, denn du bist ein Geschenk Gottes an die Erdlinge gewesen!“ Oh nein, kann mal einer zurück spulen bitte? Können wir nicht noch einmal von vorne anfangen? Oh bitte!„Alleine deine Sexualität muss dir doch gesagt haben, dass du unmöglich ein Erdling sein kannst. Du bist eine von uns, eine Karamellin.“ Ich bin eine Süßigkeit? Das brachte mich zum Lachen. Ja, ja quatsche du nur… „Du brauchst mir nicht zu glauben. Schau nur gerade aus, auf die Leinwand.“ Dort an der Wand wurde ein Film eingeblendet. Ein Liebespaar in einem Bett. Ein Porno? Ups. Okay. Ich mochte solche Filme, nun und? Eine schlanke, kleine Frau, lag auf einem diese riesigen Kerle. Sie ritt ihn total heiß. Ihre Hände glitten durch ihr langes Haar, an den Brüsten hinab und rutschten direkt in ihren Schoss. Plötzlich drehte sie das Gesicht. Oh mein Gott. Das war ich, aber in einem anderen Körper… Ach du heilige Scheiße… Die spielten hier ein ganz übles Spiel mit mir! „Du glaubst deinem eigenem Bild nicht?“ Vadim drückte auf eine Fernbedienung. Jemand kam und stellte uns Essen auf den Tisch, aber ich beachtete es nicht weiter. Vor meinen Augen, in ganz groß, tauchte ein Paar auf. Er riesig, sie klein. Mein Gesicht lächelte in die Kamera und winkte. Die Frau sprach in einer mir fremden Sprache. Warum verstand ich trotzdem jedes Wort? „Ich grüße dich, gentechnischer Zwilling. Wie geht es dir? Wir haben ein tolles Leben auf Karamell. Wann kommst du endlich heim? Wir warten hier schon auf dich!“ IRRE. Kompletter Schwachsinn. Niemals. Ich sollte ausgetrickst werden, garantiert. „Selbst wenn ich eine von euch bin, ich gehöre jetzt zu den Erdlingen und ich werde in ihrem Namen verhandeln!“„Knallhart, wie immer“, lachte Vadim und nahm sich mit den Fingern Essen vom Tisch. Es gab Geflügel, was klein gerupft worden war, damit man gut mit den Fingern essen konnte. Dazu gab es gewürzten Reis und auch dunklere Fleischstücken, so wie buntes, frisches Gemüse. Es war nur an gegart. Auch war das Essen nur lauwarm. Woher wusste ich, dass man bei den Karamellern so aß? Wenn sie schon Gedanken lesen konnten, dann konnten sie einem auch bestimmt weiß machen, dass man so einiges konnte. Sie waren demnach eine manipulative Rasse. Na toll. Das konnten ja klasse Verhandlungen werden…„Pass mal auf, Vadim, erstens, wenn du weiterhin versuchst, mich zu manipulieren, werde ich sofort die Verhandlungen abbrechen und zweitens, gibst du sofort die Kinder frei!“„Warum sollte ich das tun?“ Er sah mich aufmerksam an, hörte sogar zu kauen auf. „Weil ich es dir sage. Gesetzt dem Fall, dass ich zu euch gehöre, wirst du meinem Wunsch nachkommen!“ „Nein, meine Liebe. Das geht nicht. Die Kinder dienen unserem Schutz!“ „Lasst die Kinder frei, ihr habt doch mich!“ „Nein!“„Verhandlungen funktionieren nur, wenn man sich gegenseitig vertraut. Du sagst, ich gehöre zu euch. Dann vertraue mir und lass die Kinder frei!“ Das gab ihm zu denken.„Was bekomme ich als Gegenleistung von dir?“„Mich, so wie du mich haben willst!“„Milliarden Kinder, gegen eine Frau?“ Er sah mich ungläubig an. „Ihr könntet euch die Kinder ja wieder holen, wenn ihr mit den Verhandlungen nicht einverstanden seid!“ Ich sah ihn offen an und ich dachte auch nichts anderes, als die Kinder frei haben zu wollen. „Werden wir beschossen, wenn die Kinder frei sind?“„Das kann ich nicht sagen. Ich spreche nur für die deutsche Regierung!“ „Wie wäre es dann, mit den deutschen Kindern?“ „Einverstanden.“ Ich reichte ihm meine Hand. „Ich muss aber eine Botschaft mit schicken!“ „Was soll drinnen stehen?“„Das sie nicht angreifen sollen, sondern ein gutes Beispiel abgeben sollen!“„Und dafür bekomme ich eine Nacht mit dir?“„Einverstanden!“ Wir reichten uns wieder die Hände. „Darf ich meine Kinder kurz sehen, bevor ihr sie hinunter manisa escort bayan schickt?“ Ich sah ihn wieder ganz offen an, ohne Hintergedanken. „Darfst du. In der Empfangshalle. Wie heißen deine Kinder?“„Felix und Elisa!“„Geh hinüber und wenn ihr fertig gesprochen habt, komm zu mir zurück.“ Wow. Ich lächelte und bedankte mich in Gedanken bei ihm. Er lächelte zurück und blieb wo er war, während ich mich erhob und nach nebenan flitzte. Zuerst schloss ich meine beiden Kinder in die Arme und sie mich. Ich küsste beide auf ihre Wangen und fragte, ob es ihnen gut ginge und ob alles in Ordnung sei. Ich ließ nur meinen Sohn reden, weil meine Tochter nie auf dem Punkt kommen wollte und ich nicht wusste, wie viel Zeit uns blieb. „Es ist alles in Ordnung, Mama. Dürfen wir jetzt gehen?“„Hört mir jetzt genau zu ihr beiden. Ich weiß, die Situation für euch beide ist schwer, aber ihr müsst dem Obersten der Bundeswehr etwas von mir ausrichten“, sie nickten beide. „Sagt ihm wortwörtlich dies: Nicht angreifen! Brav sein! Habt ihr das verstanden?“ Meine Kinder nickte erneut. „Nun gut. Ich muss jetzt gehen. Ich weiß nicht, wann ich euch wieder sehen werde. Macht euch um mich keine Sorgen. Ich bin hier sehr gut aufgehoben. Geht mit Papa, der wird sich um euch kümmern“, ich gab beiden noch einen Kuss auf die Wange und ging dann zurück zu Vadim. „Du bist eine sehr liebevolle Mutter“, lobte dieser mich, als ich mich ihm wieder gegenüber setzte. „Zeige mir Bilder, dass ihr wirklich alle Kinder der Deutschen wiedergeben habt!“ Ich bekam sie ohne murren zu sehen und Tränen liefen mir über die Wangen. Gott sei Dank. „Ich bin kein Gott, aber bitte sehr, gerne geschehen!“ Er war unendlich zuvorkommend und liebevoll mir gegenüber. So etwas, war ich schon lange nicht mehr gewohnt. „Muss ich wegen der anderen Kinder mit anderen Leuten verhandeln?“ Vadim schüttelte seinen Kopf. „Nur mit mir!“ Sein Lächeln wirkte unheimlich anziehend. „Iss“, forderte er mich auf und ich bediente mich. Es war sehr lecker. „Wirst du mit anderen verhandeln?“ Erkundigte ich mich mit vollem Mund. Vadim lachte leise. „Du bist wunderschön“, schmeichelte er mir dann. „Wir sind am Verhandeln, bitte reiße dich noch ein wenig zusammen!“„Ich will deine Welt verändern, komme, was da wolle“, schnurrte er, wie ein zufriedener Tiger. „Sagst du mir warum?“ Ich machte mich lang und lag seitlich, mit dem Gesicht in seine Richtung. Ich naschte weiter. „Du weißt es wirklich nicht mehr oder?“ Er sah mich fragend an. „Nein.“ „Unsere Welt existiert schon lange nicht mehr. Die erste Bewohnbare Welt dir wir fanden, war die Erde. Wir haben ein paar Mann hier abgesetzt und suchten viele Jahre lang weiter. Leider fanden wir in der näheren Umgebung keine andere Welt. Deshalb kamen wir nun zurück. Du bist Zali!“„Mag sein, Vadim, aber ich weiß davon nichts und um ehrlich zu sein, will ich davon auch nichts wissen. Es ist viel zu traurig.“„Wir leben nur vom Diebstahl, momentan. Unsere Vorräte sind versiegt. Wir brauchen dringend eine neue Heimat und wir haben sehr viel zu bieten!“ „Was zum Beispiel?“„Waffen, Medizin, Arbeitskraft, Nahrungsmittelaufbereitung, gute Gene, Männer die tollen Sex machen können…“ Er schwieg plötzlich. „Was wollte ihr wirklich?“„Einen Platz zum Leben, so wie wir es wünschen!“„Ihr seid hier fremd und müsste euch uns anpassen!“„Eure Welt ist überbevölkert. Ihr könnt nicht einmal alle Menschen richtig ernähren und das bei eurem Kapitalismus. Schnallst du überhaupt noch etwas? Haben sie dich wirklich so sehr verkorkst?“ „Ich bin auch nicht zufrieden mit den Lebensumständen, aber man kann nicht von heute auf morgen alles ummodeln!“„Du siehst doch, dass es geht. Lassen wir die Erdlinge noch eine Weile zittern, dann stimmen die anderen Länder auch noch ein!“„Deutschland hat nichts zugesagt, Vadim. Du hast bisher nur einen guten Willen gezeigt und nun wollen wir sehen, was dabei heraus kommt!“ „Womit stimmen sie denn überein?“„Wenn ich es genau nehme, mit gar nichts. Sie wissen aber, dass ich sehr gut im Verhandeln bin!“ „Können wir das nicht auf morgen verschieben? Ich möchte dich gerne anfassen“, schnurrte er, wie ein kleines Kätzchen. „Och, bin gerade so voll gefressen“, wehrte ich müde ab und schloss demonstrativ meine Augen. Plötzlich hörte ich eine laute Glocke bimmeln und riss meine Lider wieder auf. Er führte sich auf, wie ein echter Pasche. Hallo? Ich grinste breit. „Einen Wachmacher für unseren Gast, bitte“, bestellte Vadim. Kurz darauf wurde mir ein Getränk gebracht, dass ich gerne probierte. Lecker. Der Geschmack, unbeschreiblich süß. Ui ui ui. Das haute aber rein. Mir wurde schnell ziemlich heiß. Halleluja. Ich kroch langsam auf ihn zu. Muss ziemlich dämlich ausgesehen haben, aber er leckte sich nur über die Lippen. „Was ist da drin? Ich hoffe kein Alkohol? Oh, meine Tabletten“, fiel mir siedend heiß ein. „Ich werde dich heilen, wenn du in meinen Armen liegst“, sagte er ganz leise und er klang schrecklich erotisch. Wow. Echt mal…Vadim legte sich nun auch auf die Seite und kam mir entgegen. Er lag auf dem Bauch und ich so halb. Unsere Köpfe trafen sich und wir küssten uns. Beide nährten wir uns an. Er strahlte eine solche Wärme aus oder war ich das? Wach war ich jedenfalls und wie…Es gehörte zu meinen Aufgaben, mich dem Feind zu nähern und notfalls auch mit ihm zu schlafen, aber in diesem Fall, tat ich das sehr gerne, nicht zuletzt, wegen der immer noch gefangenen Kinder. Er las meine Gedanken und zeigte mir den Zeigefinger. „Sorry“, wisperte ich zwischen zwei Küssen. „Denke an mich, an meinen heißen Körper, an meine heiße Liebe zu dir“, säuselte er und zog mich komplett an sich. Ich schlang ein Bein um ihn herum und er stöhnte leise auf. „Oh, wie sehr habe ich mich nach dir gesehnt“, flüsterte Vadim und seine Arme umschlangen mich ganz fest. Ich fühlte mich, als würde ich wirklich und wahrhaftig geliebt werden. Wow. Wow. Wow. „Ist es nicht schön, in meinen Armen zu liegen?“ „Oh, ja, wunderschön!“„Das kann jeder Mann bei uns. Jede Frau, würde sich so fühlen, wie du jetzt!“ Es war einfach nur herrlich. Ich fühlte mich frei und glücklich. „Wir finden bestimmt eine Lösung finden. Ich habe noch nie versagt“, er wollte mich kaum sprechen lassen, so sehr überschüttete er mich mit Küssen. „Kannst du dich kein bisschen an mich erinnern?“„Leider nein“, wisperte ich leise und küsste sein ganzes Gesicht. Es kam mir so vor, als bräuchte ich das unbedingt. Mein Mund und meine Zunge, wollten ihn überall berühren. Ich lag halb auf ihm und wunderte mich, dass er mein schweres Gewicht aushielt. Seine Hand legte sich auf meine linke Brust und eine wahre Hitze ging von ihr aus, die sich durch meine Haut hindurch bohrte und mir bis ins Herz hinein glühte. IRRE. ABSOLUTER WAHNSINN! Ich spürte geradezu, wie er mich heilte. Meine Kurzatmigkeit verschwand und ich schöpfte genug Luft, um ihn weiterhin und überall küssen zu können. Vadim hielt mich auf. Ich sah ihn verdutzt an. „Ich werde dir Freude bereiten, nicht du mir“, sagte er heiser und ich ließ ihn gewähren. Nun war er es, der mich mit Küssen überschüttete. Plötzlich erhob er sich und bückte sich, um mich hochzuheben. Hallo? Ich war doch schwer. Ich staunte nicht schlecht, als er mich zu dem schönen Bett trug, auf dem die vielen, bunten Kissen lagen. Langsam zog Vadim mich aus. Zuerst meine Leggins, dann meinen Slip. Seine Hand fuhr mir durch meinen Schritt, mehr tat sie nicht. Sie machte mich trotzdem wahnsinnig heiß und ich stöhnte begierig nach mehr. Als nächstes entfernte er mein T-Shirt und meinen losen BH. Seine Hände strichen weich über meine Brüste und er setzte sich breitbeinig auf meine Oberschenkel. „Du gehörst mir“, sagte er mit Triumph in der Stimme. „Ich bin dein“, stimmte ich ganz einfach zu und meine Hände griffen nach seiner schönen, enthaarten Brust. Wir stöhnten beide, denn wir beide wollten mehr, so viel mehr. Vadim nahm meine Hände und legte sie an meine beiden Seiten. „Nicht rühren“, befahl er mit erotischer Stimme und ich gehorchte. Wir hielten den Augenkontakt und er streichelte an meinen Armen hinauf und über meine Brüste wieder hinab. Es hatte nichts mit Lust zu tun, sondern mit Liebe…Er kannte mich gar nicht, aber er liebte mich, mit jeder Faser seines Seins!Geil, einfach nur geil!!! Nicht einfach im Sinne von erregend, sondern im Sinne der Liebe!Vadim rutschte tiefer und auf meine Unterschenkel. Er war nicht wirklich schwer, aber ein gewisser Druck war schon vorhanden. Er streichelte an meinem Lustdreieck vorbei, über meine dicken Oberschenkeln entlang. Seine Fingernägel kratzen leicht an meiner Haut. Rauf und runter, rauf und runter. War das schön… „Willst du das, den alleinstehenden Müttern vorenthalten“, fragte er mich, mit belegter Stimme. „Darüber reden wir später“, entschied ich einfach und wollte nur noch genießen. Vadim drehte sich herum, mit seinem Rücken zu mir. Er streichelte meine Waden und Schienbeine und zum Schluss meine Füße und Zehen. Nicht einen Zentimeter ließ er aus. Wow. Er nahm sich einfach Zeit. Dann drehte er sich zurück und massierte meine Brüste, während er mir tief in die Augen sah. Er kümmerte sich ausgiebig um beide. Sein Händen, folgten seinen Lippen und dann seine Zunge. „Du schmeckst fantastisch, ganz so wie früher“, schnurrte er und lutschte und leckte an meinen Brustwarzen. Ich konnte mich immer noch nicht erinnern. Vadim rutschte wieder tiefer und nun kauerte er sich zwischen meinen Schenkeln hin. Seine Zunge führ über meine Schritt und nicht nur ich stöhnte heiß auf, auch er. „Wie sehr habe ich deine geile Pussy vermisst“, sagte er sogar ganz gesittet. Ich hatte mit schlimmeren gerechnet. „Stöhne laut für mich, Zali“, sagte er heiser und schleckt mit viel Genuss über meine Schamlippen und meinen Kitzler. Immer und immer wieder tat er das, bis sich meine Schamlippen von alleine öffneten und ihm mein heißes, glänzendes Loch zeigten. Seine Zunge fuhr hinein und er fickte mich damit in den siebten Sexhimmel. Heiß stöhnend, immer sagend: „Ja, ja, ja, ja, ja.“ Keine Ahnung, wie oft ich dieses Wort wiederholt habe, aber mindestens hundert mal, bis ich schließlich heiß explodierte. Zwei Finger bohrten sich mir unten hinein und seine Zunge leckte auch weiterhin an meiner Perle. Ich verging vor Lust, obwohl ich gerade erst gekommen war. „Ja, oh ja“, es war so unbeschreiblich schön und geil… „Bitte, fick mich“, wünschte ich es mir laut und da kam er endlich ganz über mich. Vadim legte sich nicht auf mich, denn er stützte seine Arme links und rechts neben mir ab. Bevor er aber in mich stieß fragte er: „Willst du mich wirklich?“ Ich konnte nur nicken, so voller Leidenschaft steckte ich, dass mir die Worte fehlten. Und dann, endlich, spürte ich seine harte, dicke Eichel an meinem Loch. Ich spreizte meine Beine so weit ich nur konnte und dann drang er ganz langsam und sehr vorsichtig in mich ein. HAMMER!Sein Gesicht war verzogen vor Leidenschaft. Er brach den Augenkontakt ab und starrte laut stöhnend an die Decke des Raumes, die man gar nicht sehen konnte. Mein Blick richtete sich ebenfalls dorthin. Oh Himmel, war das schön und so unendlich geil. Ich wurde von einem Außerirdischen gefickt und gleichzeitig geliebt. Etwas schöneres, hatte ich nie zuvor erlebt.Frei von allem, gab ich mich ihm hin, einfach so. Ich vertraute ihm in diesem Augenblick, grenzenlos. „Du bist mein! Du gehörst mir!“ Er brüllte es in den Raum und es erschütterte mich bis ins Mark. Ich fühlte, dass ich zu ihm gehörte, wusste es einfach. Er fickte mich zwei Mal zum Orgasmus, bevor er sich endlich gehen ließ. Dann spürte ich ihn in mir. Er pulsierte stark, heftiger, als ich es gewohnt war und dieser, sein Orgasmus, band uns zusammen, für immer. Ich wusste es einfach. Ich gehörte jetzt ihm. Langsam legte Vadim sich neben mich und streichelte und küsste mich. Ich drehte mich zu ihm herum und gab ihm all das zurück, was er mir zuvor gegeben hatte….

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