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Lillith## Dies ist nur eine kleine Oneshot-Geschichte. Ich wollte einfach nur ein bisschen planlos drauflosschreiben und sehen, was dabei herauskommt 🙂 Diese Geschichte gehört zu keiner Serie und wird nicht weiter fortgesetzt ##Wütend raufte ich mir die Haare. Schon seit Stunden versuchte ich einen sinnvollen Satz für ein Manuskript zu schreiben. Ein neuer potentieller Kunde der Firma in der ich arbeite, wollte einige spezielle Unterlagen zu unserem Produkt haben, die wir nicht parat hatten. Und nun saß ich als Verantwortlicher als letzter im Büro und quälte mich mit den Unterlagen herum. Doch nichts wollte mir gelingen. Stattdessen drückte mein steifer Penis schmerzhaft gegen meine Hose, als wollte er sagen: ‘Lass mich doch endlich raus; an den Unterlagen kannst du auch später weiter schreiben.’Ehrgeizig versuchte ich mein erigiertes Glied zu ignorieren. Ich hatte jetzt keine Zeit, mir schon wieder einen runterzuholen. Ich hatte vielleicht erst 75% der Arbeit erledigt, eine Pause konnte ich mir nicht gönnen. Zumal Masturbation mir nicht mehr die nötige Befriedigung verschaffte.In den letzten Jahren hatte ich mich viel zu sehr auf meine Karriere konzentriert. Nach dem Studium bin ich über Vitamin-B an einen guten Job bekommen. Die Bezahlung und das Betriebsklima waren super. Auch mit den Arbeitszeiten ging der Chef ziemlich locker um, solange man seine Arbeit leistete, wenn sie denn nötig war.Als frischer Studienabgänger wollte ich natürlich einen guten Eindruck machen. Ich bürdete mir jede Menge Arbeit auf, machte teilweise erst spät am Abend Feierabend und arbeitete manchmal sogar zu Hause weiter.Meine Anstrengung trug Früchte. Ich eignete mir einen Wissensschatz an, auf den die Firma nicht mehr verzichten konnte. Mein Job war sicher. Viel zu spät wurde mir bewusst, dass ich durch mein berufliches Engagement, allen anderen Lebensbereichen viel zu wenig Aufmerksamkeit schenkte. Der schwerwiegendste Fehler war, dass ich meine eigenen Freunde vernachlässigte. So passierte es, dass ich etwas vereinsamte. Meine Abende bestanden meistens entweder daraus, etwas für die Arbeit zu tun, zu wichsen, oder am laufenden Band Serien zu gucken.Durch den fehlenden Kontakt zu anderen Menschen, konnte ich natürlich auch keine Frauen kennenlernen. Ich bin nun schon seit einer halben Ewigkeit single. Meine letzte Beziehung liegt einige Jahre zurück und kann eigentlich auch nicht wirklich Beziehung genannt werden. Eher eine oberflächliche Sexfreundschaft.Doch das war schon lange her. Teilt man so lange nicht das Bett mit jemandem, baut sich in einem ein innerlicher, psychischer Druck auf, den man durch Masturbation nur leidlich senken kann. Ich war an meine Grenzen gestoßen; ich brauchte dringend eine Freundin. Doch wo sollte ich so schnell eine Freundin finden? Alleine in Bars oder Kneipen zu gehen war mir irgendwie peinlich und ich wusste auch nicht, wie ich eine hübsche Dame die mir gefällt, ansprechen sollte. Und soweit ich wusste hatte keiner meiner Freunde, mit denen ich noch losen Kontakt pflegte, eine Party geplant, auf der ich neue Leute kennenlernen konnte.Für’s erste musste wohl ein Notfallplan her. Ich fuhr den Arbeitsrechner herunter, schloss das Büro ab und fuhr nach Hause. Dort informierte ich mich über die lokalen Etablissements, zu denen ein Mann für bezahlten Sex gehen konnte. Ich fand ziemlich wenige Puffs in meiner Nähe. Und der Preis, den diese zwielichtigen Geschäfte verlangten, war sowas von weit unter dem, was ich bereit gewesen wäre zu zahlen. Wollen sich manche Frauen wirklich für solch einen Lohn ficken lassen?Ich bezweifelte das und sah von einem Besuch dieser Puffs ab. Stattdessen stolperte ich in einem Forum über das Stichwort “Taschengeldnutte” oder “Taschengeldhure”. Die Idee hinter dieser – meiner Meinung nach ziemlich frauenverachtenden Bezeichnung – reizte mich. Foren und Kontaktbörsen boten Frauen, die sich mit Sex ein kleines Zugeld verdienen wollten, die Möglichkeit, ihre Kunden vor dem Sex kennenzulernen und ihr eigenes Honorar festzulegen. Und das ohne einen mitverdienenden Zuhälter, der die Preise diktierte. Suchte man einige Zeit im Internet, stieß man auf eine Vielzahl an Frauen, die dieser Beschäftigung nachgingen.Ich klickte mich einige Zeit durch die meist gesichtslosen Galerien der unterschiedlichen Profile, bis ich auf einer besonders vielversprechenden Seite landete. Auf dem Profilfoto war eine sehr hübsche Frau abgebildet. Sie hatte ein schmales maraş escort bayan Gesicht mit kirschroten Lippen und heller Haut. Ihre stahlblauen Augen luden dazu ein, sich in ihnen zu verlieren.‘Die perfekte Frau für einen erotischen Schneewittchen-Film’, dachte ich. Wäre da nicht der Turban aus blauem Stoff gewesen, den sie auf ihrem Kopf trug. Doch dieses Detail störte mich nicht, ganz im Gegenteil. Er umrahmte ihr hübsches Gesicht und setzt es wunderbar in Szene. Unter dem Turban lugten ein paar feuerrote Strähnchen ihres Haares hervor. Die Farbe erinnerte mich stark an rote Safranfäden.Ihr Name war Lillith. Ein grüner Punkt neben ihrem Profilbild verriet mir, dass sie gerade online war. Ich öffnete das Textfenster und erstarrte. Was sollte ich ihr schreiben? Ich hatte so etwas noch nie getan und wollte sie nicht mit langweiligen Phrasen nerven, die sie bestimmt zuhauf las. Andererseits: was hatte ich zu verlieren? Wenn’s nicht klappt, schreibe ich halt die Nächste an.Nervös schrieb ich ihr:“Hey Lillith. Mein Name ist Jon. Ich bin gerade über dein Profil gestolpert. Du hast ein wirklich hübsches Gesicht. Ich würde dich gerne kennenlernen und zu einem unverbindlichen Essen einladen. Alles weitere können wir dann spontan sehen, je nach Sympathie.”Mein Herz schlug schnell, als ich die Nachricht absendete.Kurz darauf schrieb sie zurück:“Hey Jon. Schön, dass du mir schreibst. Leider hast du kein Profilbild. Ist aber auch egal, so bleibt’s spannend 🙂 und es kommt mir sowieso auf Qualitäten an, die ein Profilbild nicht abbilden kann, wenn du verstehst 😉 Ich sehe, du kommst aus der Nähe. Lass uns morgen, 19 Uhr, in der Burger Bar in der Stadt treffen. Ich hab jetzt schon Kohldampf 🙂 Wir sehen uns, bis dann.”Verblüfft starrte ich auf ihre Nachricht und las sie ein weiteres Mal. Das war es schon gewesen? Ich spürte eine dicke Beule in meiner Hose. Mein Penis meldete sich schon wieder und freute sich sichtlich auf das morgige Treffen.Am nächsten Tag war ich 15 Minuten zu früh im Burgerladen. Verängstigt nippte ich an meinem Bier und hoffte, es würde mich etwas entspannen. Während ich wartete, kramte ich in meinem Gedächtnis nach guten Gesprächsthemen. Ich hatte Angst, dass ich sie langweilen würde.Ein kalter Luftzug umspielte meinen Arm, als die Eingangstür aufging. Ich erkannte Lillith schon von weitem anhand ihres blauen Turbans. Mein Herz sank mir in die Hose. Sie sah in echt so viel hübscher aus, als auf den Fotos.Ich winkte ihr schüchtern zu. Galant stolzierte sie auf mich zu. Ihr majestätischer Gang verzauberte das gesamte Restaurant. Für einen kurzen Augenblick wurde es mucksmäuschenstill und jeder schien ihr hinterher zu starren. Ich konnte ein junges Pärchen hinter Lillith sitzen sehen. Der junge Kerl konnte seinen Blick nicht von Lilliths hinreißendem Po abwenden, bis seine Freundin ihm genervt in den Arm kniff und er seine Aufmerksamkeit wieder auf sie richtete.Lillith war sich ihrer Wirkung auf die Umgebung bewusst. Selbstsicher kümmerte sie sich nicht um das Gegaffe rund um sie herum. Stattdessen hielt sie Blickkontakt mit mir. Ich konnte nur zurück starren und verlor mich im Meer ihrer blauen Augen. Auf ihrem Profilfoto sahen ihre Augen schon durchdringend aus. Doch in der Realität, schien sie mir mit ihren kornblumenblauen Augen direkt in die Seele schauen zu können.Sie setzte sich mir gegenüber.Stotternd brachte ich ein, “Hallo”, hervor, was ihr ein Lächeln auf’s Gesicht zauberte.“Du bist also Jon”, stellte sie fest.“Ich bin überrascht. Ich habe mich dir anders vorgestellt.”Verblüfft schaute ich zurück.“Bin ich dir nicht hübsch genug?”, fragte ich schüchtern?“Nein, nein. Natürlich nicht”, lachte sie.“Du bist nur … eben anders, als ich es mir vorgestellt habe. Nicht besser oder schlechter. Eben anders.”Ich wusste mit dieser Antwort nichts anzufangen und fragte:“Wie hast du dich mir denn vorgestellt?”Gleichzeitig hatte ich Angst vor der Antwort. Ich fand mich selbst nicht besonders hübsch. Zwar auch nicht hässlich, aber definitiv etwas zu korpulent. Und einen neuen Haarschnitt hätte ich auch gut vertragen können.“Naja, normalerweise melden sich bei mir entweder die totalen Playboys mit Bauchmuskeln, dickem Bizeps und einem unerschütterlichen Selbstbewusstsein. Diese Kunden haben einen großen Vorteil, denn sie spritzen schnell ab und ich komme schnell an mein Geld. Dafür ist mir ihre Gesellschaft sehr, sehr unangenehm. Sie reden nur über sich selbst. escort maraş Ihre Erfolge, was sie bisher erreicht haben und so. Eben darüber, was für tolle Kerle sie sind, du verstehst schon.”Ich nickte wissend. Jeder kannte diese Typen. Ich konnte mich besonders aus meiner Schulzeit an sie erinnern. Es waren die Typen in den Ed-Hardy-Shirts mit Aufdrücken die aussahen, als hätte sich jemand darüber ergeben.“Und dann gibt es noch die Heruntergekommenen”, fuhr sie fort.“Sie sind meist dicklich, laufen in schlabbrigen Shirts herum und sind sehr schüchtern. Diese Kunden mag ich lieber. Sie sind dankbar, dass ich mit ihnen schlafe und geben sich Mühe im Bett.”Interessiert hörte ich ihr zu.“Und zu welcher Gruppe gehöre ich, deiner Meinung nach?”, fragte ich sie.“Das ist es doch, was ich meine.”Kokett lächelte sie mich an.“Du gehörst zu keiner dieser Gruppen. Das sieht man auf den ersten Blick. Du bist zwar nicht unbedingt ein Star, was das Aussehen betrifft. Aber dein Blick sagt mir, dass in dir drinnen eine ganz liebe Seele steckt. Und das ist viel wichtiger als gutes Aussehen, das kannst du mir glauben.”Ich wusste nicht, ob ich verletzt oder erfreut darüber sein sollte. Aber zumindest erzählte sie offen über ihre Passion, sich selbst zu prostituieren. Es brannte mir unter den Fingern, sie über ihren Job als Hobbyhure auszufragen, wusste aber nicht, ob das ein bisschen zu intim war. Diese Frau hatte mich schon jetzt so sehr verzaubert, dass ich alles über sie erfahren wollte, was es zu erfahren gab.“Na los, frag mich schon aus”, grinste sie wissend.“Ich sehe dir doch an der Nasenspitze an, dass du dich über meinen kleinen Nebenjob ausfragen möchtest. Außerdem sind wir doch hier, um uns kennenzulernen. Hast du in deiner Nachricht an mich selbst geschrieben.”Nun war das Eis gebrochen. Ich traute mich und fragte sie allerhand persönliche Fragen. Während wir aßen und tranken erfuhr ich praktisch ihren gesamten Lebenslauf. Sie hatte ein Studium als Journalistin abgeschlossen. Während eines Praktikums bei einem jungen Online-Magazin hatte sie mit der Prostitution zutun. Sie sollte persönliche Interviews mit Frauen, die für Sex bezahlt werden, führen und darüber berichten. So kam sie auf den Gedanken, dass sie neben der Arbeit als Journalistin noch ein wenig Geld nebenbei verdienen könnte. Sie hatte sowieso gerne und häufig Sex gehabt, wieso sollte sie nicht dafür bezahlt werden, wenn sich die Möglichkeit bietet?Ich genoss ihre Ehrlichkeit und Offenheit, ihre lockere Art. Außerdem schien sie ehrlich interessiert an meinem Werdegang zu sein. Erzählte ich anderen Menschen von meinem Beruf oder meinen – zugegeben etwas nerdigen – Interessen, ist kaum einer daran interessiert. Doch bei Lillith war das anders. Meine Geschichten liefen nicht ins Leere, nein, sie stießen auf Sympathie ihrerseits. Ihre Gesellschaft tat mir einfach gut. Wir fanden sogar einige Gemeinsamkeiten. So waren wir beide echte Bücherwürmer, spielten gerne Videospiele und hatten ähnliche Lieblingsserien. Eine unserer Gemeinsamkeiten lag mir besonders am Herzen: Wir träumten beide von einem kleinen, umwaldeten Haus an einem See. Es schien fast so, als könnte ich mich in sie verlieben.Die einzige Sache, über die sie nicht offenherzig plaudern wollte, war ihr Turban. Ich fand heraus, dass sie ihn nicht aus religiösen Gründen zu tragen schien. Genaueres fand ich nicht heraus. Gingen meine Fragen in diese Richtung, wich sie aus und wechselte das Thema.Wir hatten aufgegessen, als sie mir steckte, sie würde gerne meine Wohnung sehen.“Eine Wohnung verrät viel über einen Menschen. Schon ein Blick in deinen Kühlschrank würde mir einiges über dich verraten, glaube mir”, sagte sie kichernd.Also gingen wir zu mir. Neugierig schaute sie sich in meiner Wohnung um und untersuchte jeden Raum geflissentlich. Ich sah, dass sie das Geld registrierte, welches ich vorsorglich auf dem Couchtisch im Wohnzimmer drapiert hatte.“Die Wohnung ist ein bisschen leer und irgendwie karg, ich weiß”, sagte ich entschuldigend.“Ich hatte dir ja erzählt, dass ich mich wenig um mein Privatleben gekümmert habe.”Schmunzelnd schaute sie mich an.“Wenn du dich hier unwohl fühlst, solltest du daran etwas ändern. Eine schöne Wohnung beschert einem ein besseres Lebensgefühl. Vielleicht kann ich deine Wohnung für heute Abend etwas hübscher machen.”Wir kamen zum geschäftlichen Teil. Mit galantem Hüftschwung ging sie auf mich zu und zog mir das T-Shirt über den Kopf. maraş escort Dort, wo ihre Finger mich sanft berührten, schien meine Haut angenehm zu brennen.“Lass dich einfach fallen und genieß das, was ich mir dir mache”, befahl sie mir mit verführerischer Stimme. Mit leichtem Druck auf meine nackte Brust drückte sie mich auf das Sofa. Sie öffnete mir die Hose und zog sie mir mitsamt der Boxershort vom Leib.Völlig nackt lag ich nun vor ihr. Ich fühlte mich ungeschützt, wie ein neugeborenes Rehkitz. Mein Penis stand steif von meinem Körper ab und zuckte in der Luft umher.Lillith ging einen Schritt zurück.“Genieß die Show, mein Süßer”, flüsterte sie. Ihre erotischen Lippen formten eine verführerische Mischung aus Schmoll- und Kussmund.Langsam zog sie sich vor mir aus. Stück für Stück entledigte sie sich ihrer Kleidung. Als kein Fetzen Stoff – abgesehen von dem Turban, den sie an behielt – ihren Körper bedeckte, stand sie als perfekte Verkörperung der aller weiblichen Attribute vor mir. Ihr Körper war fast unmenschlich schön. Ihre ausladenden Hüften kreisten hypnotisch vor meinen Augen.Ihre schmale Taille wollte von mir ergriffen werden.Ihre Brüste warteten darauf, von mir liebkost zu werden und ihre rasierte Muschi sehnte sich danach, von mir gefüllt zu werden.Nur durch ihren Anblick bildete sich auf meinem Schwanz der erste Lusttropfen. Lillith schleckte ihn genüsslich ab und nahm dann meinen gesamten Penis in den Mund. Ihr Mund war warm, feucht und weich. Sie hatte Übung darin, denn ich spürte kein einziges Mal ihre Zähne. Genießend schloss ich die Augen. So lange schon hatte ich dieses Gefühl vermisst.“Ich denke, er ist bereit”, flüsterte Lillith.Sie küsste mir auf den Mund und setzte sich auf mich drauf. Ihre Vagina empfing freudig meinen Penis. Dann bewegte sie sich auf ihm auf und ab.“Küss mir die Brüste”, sagte sie mir.Ich richtete mich auf und umspielte mit der Zunge ihre Nippel.Stöhnend warf sie den Kopf in den Nacken.“Fick mich härter”, flehte sie heiser.“Ich will dich tief in mir spüren.”Ihr unterwürfiger Tonfall weckte a****lische Instinkte in mir. Angestachelt von ihrem Kommentar packte ich sie, und legte sie auf den Rücken. Mit kräftigen Stößen drang ich in sie ein. Jeder meiner Stöße ließ ein klatschendes Geräusch im Raum erschallen.“Oh ja, genau so”, feuerte Lillith mich an.Ich spürte meinen Orgasmus näher kommen. Ein leichtes Ziehen in meinen Eiern kündigte ihn an. Doch Lillith verzögerte ihn für einen Augenblick, indem sie die Position ändern wollte.“Lass mich dich reiten.”Nun saß sie wieder auf mir. Sie hatte eine gut trainierte Scheidenmuskulatur. Ihre heftigen Hüftbewegungen melkten meinen Penis in ihrer engen Vagina regelrecht ab. Lilliths Brust wurde ganz rot. Ihr leerer Blick kündigte den Höhepunkt auf ihrem schönen Gesicht an.Ich verkrampfte mich unkontrolliert, als der Orgasmus sich seinen Weg von meinen Eiern durch meinen ganzen Körper bahnte. Mit einer unkoordinierten Bewegung strich ich ihr versehentlich den Turban vom Kopf. Lange, feuerrote Haare vielen samtgleich über ihre Schultern. Der fehlende Turban entblößte zwei ziegengleiche Hörner, die aus ihrem Haar hervor stachen.Doch um sich darüber zu wundern oder davor zu ekeln, war es zu spät. Ich war bereits über den ‘Point-of-no-Return’ hinaus. Während wir uns gemeinsam auf unseren Orgasmus zuschaukelten, küsste Lillith mir innig auf die Lippen. Ihre Lippen waren weich und feucht und feuerrot. Ihre Zunge umspielte sanft die meine. Ich konnte ihren hektischen Atem in meinem Mund spüren. Irgendetwas passierte mit ihrer Haut. Sie schien ein wenig lichtdurchlässig zu werden, denn ich konnte ihre blaue Adern darunter erkennen. In ihren Augen platzten kleine Äderchen.Dann kam sie zu ihrem Höhepunkt. Ihre Vagina verengte sich rhythmisch und melkte den Saft aus mir heraus. Als ich gleich darauf in ihr kam, durchfloss eine merkwürdige Kälte meinen Körper. Mit jedem Zucken meines Schwanzes, mit dem ich das Sperma in ihren Körper pumpte, breitete sich die Kälte in meinem Körper aus. Ich zitterte am ganzen Leib. Die Kälte erreichte meine Zehenspitzen. Sie wurden taub und ließen sich nicht mehr bewegen. Panisch riss ich die Augen auf.“Pump mich nur weiter voll”, sagte Lillith ruhig.“Gleich ist es vorbei.”Die Kälte erreichte nun meine Brust und schnürte mir die Luft ab. Während ich bis zum Kopf hin taub wurde, arbeitete mein Herz schwer gegen die lähmende Erstarrung an. Ich steckte immer noch mit steifem pumpenden Glied in Lillith. Das Atmen fiel mir schwer und ich wusste, dass ich bald meinen letzten Atemzug getan hätte. Kurz bevor ich das Bewusstsein verlor wurde mir bewusst, dass ich wohl sterben würde. Ich hatte mit einem Sukkubus geschlafen.

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