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Ich bin zwar schon 16, aber ein SpätentwicklerIch bin zwar schon 18, aber ein Spätentwickler auch was meine Sexualität betrifft, ich bin in jeder Hinsicht noch Jungfrau. 1Aber als kleiner Junge habe ich meine Mutter mal in Strumpfhosen und Slip gesehen und dieser Anblick ließ mich nicht mehr los. Fast jedes Mal, wenn meine Eltern abends ausgingen habe ich aus ihrem Schrank eine Strumpfhose geholt und an meinem Unterleib gerieben. Irgendwann fand ich auch Halterlose und fand auch gefallen an ihren Pumps. ich bin dann allein durch die Wohnung stolziert mit mehr oder weniger steifem Pimmel.Schlendere wieder mal nach der Schule durch den Karstadt und „verirre“ mich in der Damenwäsche-Abteilung. So viel geile Sachen und die Hose wird mir wieder zu eng. Ein älterer Mann stellt sich neben mich und meint das er schöne Dessous auch geil findet, und ob er mich auf eine Cola einladen könne. Ich weiß nicht genau warum, aber ich folge ihm ins Restaurant im 3. Stock. Dort unterhalten wir uns leise über DW. Ich kann endlich einmal über Vorlieben für Wäsche und Nylons reden. Er fragt mich einiges und ob ich an einem Deal Interesse habe: Er kauft für mich ein, er will mich in den Dessous sehen und ich soll ihm dann einen runterholen. Ich nicke nur zustimmend. 15 min. später kommt er zurück, in einer Tüte des Hauses, die er auf den Tisch stellt, sehe ich alles Mögliche. Er steht neben mir, seine rechte legt sich auf meinen Oberschenkel und gleitet an die Beule in meiner Hose. „Komm mit und zieh dich um, zeig dich mir, kleiner Ax“ Er kennt auch meinen Namen. Ich folge dem „Onkel“ in die Herrenabteilung. Ich zittere vor Erregung. Er bugsiert mich in die hinterste, große Umkleidekabine für Behinderte. Ich darf mich erst aus- dann wieder mit den neuen Sachen anziehen. 3 Minuten später schaut sein Kopf durch den Vorhang. Ich stehe in einem Büstenhebe vor seinen Blicken, meine Nippel liegen frei. Dazu einen Hüftgürtel und daran hängen Halterlose. Er schlüpft in die Kabine und tritt ganz nahe. „Ein geiler Anblick, ich darf doch mal die Qualität der Ware prüfen“. Im Nachhinein bekommen seine Worte eine ısparta escort ganz neue Bedeutung. Seine rechte spielt mit dem Stoff der Hebe, dabei gleiten seine Fingernägel immer wieder über meine Brustwarzen. Meine Lust und auch mein Pimmel steigen sichtbar. Seine Hand gleitet über meine Hüften zu der Innenseite meines Oberschenkels. Fühlt sich doch geil an, der Stoff auf deiner Haut“. Ich nicke nur und er greift mir an den nicht mehr Kleinen, seine Hand umschließt ihn fast ganz und zieht die Vorhaut weit zurück Seine linke öffnet seine Hose und führt meine rechte Hand zu seinem Schwanz. Er schnauft schon richtig angestrengt als er mir ins Ohr flüstert: „Wichs mich“ sein Schwanz in meiner Hand macht mich geil. Ich wichse ihn und er wird hart und härter. Ich dabei auch. Er setzt sich auf die Bank vorm Spiegel und zischt mich an vor ihm auf die Knie zu gehen und weiter zu machen, was ich auch befolge. Einen halben Meter vor mir steht sein Prügel. Ich greife wieder zu und meine rechte bearbeitet seinen prallen Schwanz. Im Gang und in der Nachbarkabine hören wir Geräusche. Seine Hände legen sich in meinen Nacken und ziehen mich zu sich, sein Prügel zuckt und fast lautlos spritzt er mir seinen Samen aus nächster Nähe ins Gesicht, Wange, Nase und auch mein Mund trifft ein heißer Strahl. Zum ersten Mal schmecke ich Sperma, sehr salzig und zähflüssig. Mit Gesten fordert er mich auf mir selbst einen runter zu holen. Ich bin zwar geil ohne Ende, aber mein „erstes Mal“ hatte ich mir anders vorgestellt. Ich knie vor ihm und ich brauche eine ganze Zeit bis ich vor seinen Augen steif werde, aber irgendwann macht mich die Situation doch an. Ich habe das Gefühl, dass es mir gleich kommt. Die ganze Zeit schaut er mir nur zu und wichst seinen eigenen Schwanz, der nicht an Größe verloren hat. Als ich mich auf den Boden ergieße spritzt er mich ein zweites Mal an, seine Spermaschübe landen auf meiner Brust. Er steht auf, stellt sich neben mich. In dem Spiegel vor mir sehe ich mich. Auf den Knien, von oben bis unten vollgeschleimt. „Du bist dafür geschaffen. Wenn du mehr willst, bist du escort ısparta übermorgen in der Damenschuhabteilung, du trägst diese Outfit unter deinen normalen Klamotten und bekommst ein Paar geile Pumps von mir“ das sind die ersten Worte, die er wieder spricht. Der Satz, der Orgasmus und der Anblick im Spiegel waren es damals, glaube ich zumindest heute, dass ich ihn dann zu Hause besucht habe. Und sein Versprechen, dann eigene Schuhe zu bekommen. Heute weiß ich, dass ich es nicht hätte machen sollen.2Ich stehe 2 Tage später in der Schuhabteilung. Nix los, aber geile Pumps, meine Fantasie schlägt Purzelbäume und mein kleiner wird immer größer. Er tritt seitlich neben mich, begrüßt mich mit den Worten. Schön das du da bist und zeigt auf ein Paar High-Heels in der der oberen Reihe an der Wand, angeleuchtet. Knallrot, 10cm Absatz und Riemchen um die Knöchel. „Willst du darin für mich auf und ab gehen? Natürlich nicht hier, sondern in einer privateren Umgebung“. Dabei legt er seine rechte ungeniert in meinen Schritt und knetet meinen Pimmel. Ich nicke nur, ich bin schon wieder geil. Er kauft ein und ich darf ihn zu sich nach Hause begleiten. Auf dem Weg raunzt er mich an: Du kleine geile Sau, du willst in Weiberklamotten vor mir auf und ab laufen, das macht dich an. Du willst auch wieder meinen harten Schwanz. Ich nicke nur. An einer belebten Ampel stellt er sich schräg hinter mich und greift mit fordernd an meinen Hintern. „Sag das du meinen Steifen willst!“ flüstert er mir ins Ohr und leise hauche ich ein „Ja“. Ich wusste noch nicht was er damit meint. Bei ihm angekommen, ich weiß immer noch nicht wie er heißt, gehen wir in den großen Wohnraum. Darf meine Alltagsklamotten in die Ecke werfen. Stehe mit dem zu kleinen BH, meinem Hüftgürtel und meinen Halterlosen vor ihm. Ich muss die High-Heels anziehen und vor ihm Parade laufen, mein Pimmel steht mehr als waagerecht dabei. Zwischenzeitlich hat er sich auch ganz ausgezogen und ich sehe ihn mir zum ersten Mal richtig an. Ca. 60J. 1,80, 100kg und muskulös, vor ihm stehen schlanke 20×4. Ich darf mich vor ihn stelle und er ısparta escort bayan wichst mich bis ich am Rande des Orgasmus bin. „Meine Süße, wenn du meinen Schwanz willst, knie dich vor mich“. Brav knie ich mich hin und wichse seinen Schwanz. Seine Hände legen sich um meinen Hinterkopf und er zieht meinen Kopf immer näher bis meine Lippen seine harte Eichel berühren. Halb zog er mich halb sank ich hin, frei nach Goethes Fischer. Ich habe seinen Prügel in mein Maul. Er schmeckt leicht salzig, aber nicht unangenehm und ich fange an zu saugen. Er feuert meine eigene Geilheit dabei an. „Ja, du Schlampe, blas mich, dass willst du doch, einen geilen Schwanz in dir!“ Er zieht meinen Kopf zurück, mit einem Plopp verlässt sein Steifer mein Maul. Jetzt sehe ich erst einen Fremden im Raum stehen. „Mein Mitbewohner, der gerne zuschauen möchte“ meint er zu mir. „Und jetzt will ich deinen Arsch, du kleine Sau!“ stöhnt er mir ins Gesicht. Ich schüttele den Kopf, negativ. „Was du willst nicht?“ fragt er. Seine rechte legt sich um meinen Hals und zieht mich in die Senkrechte, ich bekomme kaum noch Luft. Er bugsiert mich rücklings auf einen Couchtisch. Der Mitbewohner steht fast über mir, die Beule in seiner Hose ist nicht zu übersehen. Die Hand meines „Onkels“ Hand drückt mir immer noch die Kehle zu und seine pralle Eichel drückt ungeschützt auf meine Rosette. „Ich genieße es dich zu entjungfern“ keucht er, als sein harter Schwanz meinen Schließmuskel überwindet. Er reißt mir den Arsch auf, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich schreie ich vor Schmerz, als er tiefer in meinen Darm stößt, was ihn nur noch geiler macht. Irgendwann ist er ganz in meinem Hintern, seine Bälle klatschen bei jedem Stoß an meine Eier. Der Schmerz wird zur Lust ich liege halb unter ihm, er fickt mich in den Arsch und ich werde geil ohne Ende, auch mein Kleiner wird wieder groß. Und e
r fängt an meinen haarlosen Schwanz zu wichsen. Ich halte meine Beine selbst nach oben gespreizt. Er fickt mich und bearbeitet meinen Steifen. Der Mitbewohner über mir hat die Hände frei und holt seinen Schwanz aus seiner Hose und onaniert über meinem Gesicht. Der Onkel erhöht die Schlagzahl seiner Lendenstöße und wichst mich dabei schneller. „Spritz für mich du kleine Sau“ keucht er. Fast gleichzeitig kommen wir zum Orgasmus, er entlädt sich in meinem Darm, ich spritze mir auf die Brust.

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