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Der Sklave wird getestet… 2 PARTJetzt begann er damit, die Kabel einerseits in das Gerät zu stecken, aber andererseits auch an dem Gestell zu befestigen. Als er fertig war stellte er das Gerät auf seinen Schoß und drückte ein paar Knöpfe, bis er hinterlistig lächelte und seinem Sklaven noch kurz viel Spaß wünschte. Jetzt drehte er leicht an einem kleinen Knopf und der Sklave merkte, dass er damit das Gestell unter Strom setzte. Am Anfang war es nur ein kleines Kribbeln, doch je weiter er drehte, desto stärker wurde es und verwandelte sich langsam in einen sehr unangenehmen Schmerz. Doch sein Meister drehte kontinuierlich weiter auf. Nur ganz langsam, aber trotzdem wurde der Schmerz immer stärker. Ab einem gewissen Punkt gab der Sklave leise Geräusche von sich, die sich immer mehr in Schreien verwandelten. Irgendwann wurden die Schmerzen dann so stark, dass er anfing zu zappeln und sich auf dem Gestell hin und herzuwerfen, doch durch die Handschellen wurde das stark eingeschränkt. Schließlich, als der Sklave bereits Schmerzen empfand, die fast schlimmer als das Branding waren, stellte sein Meister das Gerät auf den Boden und lief langsam zur Couch, die circa drei Meter entfernt stand. Dort machte trabzon escort er es sich bequem und beobachtete das Schauspiel seines schreienden Sklaven mit einem Lächeln im Gesicht. In seiner schwarzen Hose entstand bei diesem Anblick nach und nach eine leichte Beule, die er jetzt leicht zu streicheln anfing. Der Sklave hingegen kämpfte immer noch mit den quälenden Schmerzen, die ihm durch dieses kleine Gerät zugefügt wurden. Er zappelte und brüllte sich die Seele aus dem Leib, doch er konnte nicht entfliehen und auch die Aussicht auf ein baldiges Ende dieser Folter war nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil, denn sein Meister fing jetzt an seinen Gürtel zu öffnen. Dann holte er aus seiner Lederhose seinen immer noch nicht ganz steifen Schwanz heraus. Erst als er damit anfing, diesen mit leichten Wichsbewegungen zu massieren, errichtete er sich zu voller Größe. Der währenddessen leidende Sklave machte ihn dabei nur noch geiler. Er wichste sich immer intensiver und fing leicht zu stöhnen an. Die Schreie seines Sklaven machten ihn so geil, dass er kurz vor dem Höhepunkt war. Er machte noch ein paar weitere kurze Bewegungen und dann spritzte ihm auch schon der Saft aus dem Schaft. In einem hohen Bogen escort trabzon und unter lautem Stöhnen landete der auf seiner Jacke und Hose. Zufrieden lächelnd saß er nun da und beobachtete das Schauspiel, dass ihm sein Sklave lieferte für eine Weile. Erst dann wischte er das Gröbste mit einem Taschentuch weg und packte alles wieder ein. Kurze Zeit später stand er auf und ging zurück zum Ort des Geschehens. Sein Sklave, der die ganze Zeit über die stärksten Schmerzen seines Lebens ertragen musste brüllte und zappelte immer noch. Erst jetzt setzte sich sein Meister wieder neben ihn. Er nahm sich das Gerät aber anstatt es auszuschalten und somit seinen Sklaven von den Qualen zu befreien, drehte er den kleinen Knopf noch ein winziges Stückchen weiter. Der Sklave schrie daraufhin noch lauter, auch wenn man das kaum für möglich gehalten hätte. Er konnte es kaum ertragen, so stark wurden die Schmerzen. Die Wut die er vorher verspürte wurde jetzt vollkommen von den Qualen, aber auch von der Hoffnung daran, dass es bald vorbei ist verdrängt. Erst nach gefühlten Stunden und immer weiter anhaltenden Schmerzen nahm der sichtbar erfreute Meister das Gerät und stellte den Strom langsam ab. Sein schweißgebadeter trabzon escort bayan Sklave lag schließlich komplett erschöpft und tief atmend auf dem Gestell, unfähig etwas zu sagen. Sein Meister löste jetzt nacheinander die Handschellen und räumte sie an ihren Platz. Als er zurück kam lag sein kleines Spielzeug immer noch bewegungslos auf dem Gitter. Er nahm den Sklaven jetzt und trug ihn rüber zum Käfig. Dort legte er ihn unsanft hin und schob ihn mit den Stiefeln komplett hinein. Der Sklave war traumatisiert und bekam nach den Todesqualen, die er gerade erlebte, nicht mehr viel von seiner Umwelt mit. Er hörte nur wie sein Meister die Tür ins Schloss fallen ließ und den Käfig dann sicherheitshalber noch mit einem der unzähligen Schlüssel an seinem Schlüsselbund abschloss. Dann ging er zurück an das andere Ende des Raumes und räumte das Gestell und auch die restlichen Utensilien ordentlich an ihren Platz zurück. Als er fertig war schob er noch einen relativ großen Napf in den Käfig und sagte zu seinem vollkommen erschöpften Sklaven: “Hier, falls du immer noch aufs Klo musst. Da hast du dann auch gleich was für den Durst” und fing wieder an zu lächeln. Anschließend ging er zum Ausgang, machte das Licht aus und ließ die Tür mit einem lauten Knall ins Schloss fallen.Bei *Xsandy.Club* uns findest du tausende weibliche Mitglieder!!!Sei auch du dabei und verabrede dich unkompliziert mit Frauen aus deiner Nähe zum Sex.|XSANDY dot CLUB|”

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