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Der GriecheFrustriert kehrte ich vom Frauenarzt nach hause. Keine schönen Nachrichten für meinen Mann Thorsten. Dieser empfing mich mit einem erwartungsvollen Gesicht. „Und?“, fragte er. Ich schüttelte den Kopf. „Dein Sperma, es liegt an deinem Sperma“, flüsterte ich. Er schüttelte den Kopf. „Das kann doch nicht war sein. So ein blöder Arzt!“, schrie er mich an. „Dr. Wagner riet uns, es doch mit einer künstlichen Befruchtung zu probieren.“ „Das kommt nicht in Frage, ich will wissen, von wem das Kind ist“, schrie er mich wiederum an.Ich nickte und fing an zu weinen. Der Wunsch nach einem Kind war übermächtig, aber nicht zu realisieren. Ich floh ins Schlafzimmer und vergrub mich in die Kissen. Nach etlicher Zeit kam mein Mann ins Schlafzimmer. Er roch nach Bier und war nackt. Sein harter Schwanz klatschte mir an meine Jeans. Mit ungeschickten Bewegungen zog er mich aus, sein Schwanz stieß an meine Muschi, dann drang er in mich. Mit harten Stößen brachte er mich auf Touren, dann schoss er sein totes Sperma in meine Muschi, die nur darauf wartete schwanger zu werden. Ich kuschelte in seine Arme und er fing an mich zu kraulen.„Ute, es gibt doch einen Weg, dass du ein Baby bekommst. Du weist doch, dass ich ….“, er atmete schwer und sein Schwanz fing wieder an zu wachsen. Unser Streitthema kam wieder auf die Tagesordnung. Er wollte, dass ich mit ihm und einen anderen Mann schlafe. Jedes mal kam es wieder zu Streit, da meine Erziehung so etwas als absolutes Tabu betrachtete. Sein Schwanz war jetzt wieder steif, ich bewegte mich nicht und sah aus dem Augenwinkel wie er auf meine gewohnte Reaktion wartete. „Wenn der andere kein Gummi benutz und in dich spritz und du schwanger wirst, kann ich mir doch einreden, dass ich der Vater sein könnte.“Ich erhob mich, sah ihn an und sagte: „Du hast doch einen Knall.“ Dann ging ich ins Bad.Als Thorsten am nächsten Abend heim kam, hatte er einen Blumenstrauß in der Hand. Es war das allgemeine Zeichen zur Entschuldigung, die ich auch willig annahm. Im laufe des Abends kam er nochmals auf unser Streitthema zurück. „Ute, überleg es dir doch noch mal. Wenn mein Sperma nicht geeignet ist und ein anonymer Spende, das ist doch pervers. Du denkst doch als, das ist dieser oder dieser oder vielleicht doch der da?“ „Meinst du, das ist viel schlechter, als einen von deinen Internet-Bekannten?“, erwiderte ich. „Wie kommst du den darauf?“, fragte Thorsten erstaunt. „Du suchst dir jemanden aus!“. „Ich soll mir jemanden aussuchen?“, fragte ich. „Natürlich“, antwortete Thorsten.Zwei Tage später war das Wochenende gekommen. Ich fragte Thorsten, ob wir nicht mal essen gehen wollen. Er nickte und etwas später saßen wir in einem romantischen griechischen Restaurant und studierten die Speisekarte. Die Speisekarte hatte uns ein junges Mädchen gebracht, dann kam er um die Ecke um unsere Bestellung aufzunehmen. Auf einmal war ein großer Brocken im einem Magen. Das war er, er war der richtige Vater für mein Kind. Er war groß, ca. 1,90 cm, schlank, hatte stechende schwarze Augen und graue Haare. Seine schlanken, wohlgeformten Finger umfassten einen Block, in der andren Hand hatte er einen Kuli. Fast im perfekten Deutsch fragte er nach unserem Wünschen. Wie üblich bestellte Thorsten. Ich war innerlich so erleichtert, denn ich hätte kein Wort herausgebracht.„Erde an Ute, Ute bitte melden“, sprach mich Thorsten ca. fünf Minuten nach der Bestellung an. Ich war immer noch sprachlos. „Hey Ute, was ist los?“, fragte Thorsten und drückte mir schmerzhaft die Hand. „Das ist er“, stotterte ich. „Wer ist er?“, fragte Thorsten zurück und machte ein ziemlich dämliches Gesicht. Ich musste lachen und erwiderte: „Das ist er. Er ist der richtige“ „Du meinst, das soll der jenige sein?“ Ich nickte und im selben Augenblick servierte er uns die bestellten Speisen. Er schaute mich an und lächelte mir zu. Ich hauchte ein: „Danke“ und wurde rot wie eine 13 jährige.Schweigend aßen wir. Thorsten schaute ab und zu nach dem Griechen, sagte aber nichts. Nach dem essen beugte er sich zu mir und sagte: „Willst du wirklich?“ „Wenn du es so machen willst, dann mit ihm“, erwiderte ich und war erschrocken von meinem Worten.Knallrot wurde ich erst, als mein Mann den Griechen zu einem Kaffee einlud. Der Grieche runzelte mit dem Gesicht und erschien etwas später mit drei Tassen griechischen Kaffee. Thorsten setzt mit unserer Geschichte an und ich floh feuerrot auf das Klo.Auch der Rückzugsort Klo ist irgendwann mal zeitlich verbraucht, so dass ich immer noch mit hochroten Kopf zurück zum Tisch musste. Dort saßen noch der Grieche und Thorsten und unterhielten sich lachend. „Komm Ute, das ist Milos.“ „Gestatten, ich bin Milos Apóllon. Für Sie Milos, darf ich sie Ute nennen?“, fragte er mich. Ich nickte und gab ihm meine Hand. Er hatte einen angenehmen festen Händedruck. Ich taute langsam auf und wir verabredeten uns für morgen, den Sonntagnachmittag zum Kaffee.Zuhause angekommen stand ich immer noch unter Schock. Thorsten, der wilde Stier, riss mir die Kleider vom Leib und nahm mich mit einer unermüdlichen Energie, die auch mich immer wilder machte.Am nächsten Morgen wurde mir bewusst, auf was ich mich eingelassen hatte. Thorsten war schon in der Bäckerei gewesen und hatte Brötchen zum frühstücken und Kuchen für den Nachmittag geholt. Während des Frühstücks versuchte ich Thorsten zu überreden, den Termin mit Milos abzusagen. Das Ergebnis war, dass Thorsten so spitz war, dass er mich wieder ins Bett zerrte und mich mit einer Inbrunst liebte, das mir hören und sehen verging.Um 14.00 Uhr sprang ich in Panik unter die Dusche, nach föhnen, Nagellack, schminken, stand ich dann unentschlossen vor meinem Kleiderschrank. Ich entschied mich für ein weisen Body mit passender Strumpfhose und Jeans mit Rollkragenpullover, damit beide wussten, dass ich diesem Spiel nicht aufgeschlossen gegenüber stand. Als gegenläufiges Signal zog ich aber hochhakige schwarze Pumps an.Im Wohnzimmer angekommen war Milos schon da. Er saß mit meinem Mann auf dem Sofa, erhob sich und begrüßte mit mit einem Kuß auf die Wangen. Ich errötete und floh sofort in die Küche, um Kaffee zu kochen und mich innerlich zu beruhigen.Irgendwann war der Kaffee durchgelaufen und ich ging zurück ins Wohnzimmer um den Tisch zu decken. Als ich mich bücken musste, da unser Wohnzimmertisch ziemlich niedrig ist, da fasste mich Thorsten an meinen Hintern und sagte zu Milos: „Die Jeans betont ihren Hintern erst richtig?“ Als ich mit dem Kaffee kam, stand Thorsten vom Sofa auf und meinte in unsere Richtung: „Ich setzt mich mal in den Zuschauersessel.“, so das ich mich zwangsläufig neben Milos setzen musste.Wir tranken Kaffee, genossen den Kuchen und redeten über Kreta, die Heimat von Milos. Plötzlich legte mir Milos die Hand auf meinen Oberschenkel. Ich stellte den Teller mit meinem fast aufgegessenen Stück Kuchen auf den Tisch und blieb reglos sitzen. Thorsten schaute mich genau an.„Ute, bei uns in Griechenland ist es so, dass die Männer karşıyaka escort ihrem Samen in die willige Erde, so bezeichnen wir die Frauen, pflanzen, damit der Samen aufgeht und so neues Leben entsteht. Willst du meinem Samen empfangen?“ Während er dieses sprach, streichelte er mit seiner Hand meinen Oberschenkel entlang, berührte kurz meine Muschi und dann lag die Hand auf meinem Bauch. „Soll ich dir jetzt neues Leben in deinen Bauch spritzen?“ Ich sah Thorsten an, der seinen Schwanz in der Hose massierte und sah dann Milos in die Augen.“ „Ja, pflanz neues Leben in mich “, bat ich Milos.Dieser nahm meine rechte Hand und legte sie auf seinen Schritt. Unter seiner Hose wuchs etwas gewaltiges. Wie hypnotisiert öffnete ich den Gürtel seiner Hose. Er hob etwas seinen Hintern, damit ich seine Anzugshose mitsamt Slip unterstreifen konnte. Sein Schwanz war größer und dicker als Thorsten Schwanz. Nicht sauber, ich konnte den leicht säuerlichen Geruch von Männern riechen. „Küss, den Samenspender.“, befahl mir Milos.Ich gab ihm einem Kuss auf die Eichel und ehe ich mich versah, verschwand dieses großes Ding in meinem Mund. Der Geruch von herber Männlichkeit, die Größe und die Stärke ließen mich immer wilder werden. Meine Zunge erkundete den Schaft, die Hoden, die ich liebevoll küsste. Milos streichelte und knetete meinem linken Busen. Ich nahm seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinem Mund, so dass ich fast erstickte, aber dieser Schwanz war der richtige. Ich geriet in einem Taumel, bis ich auf einmal von Milos weggezerrt wurde.„Stopp, hör auf. Ute, hör auf.“ Wütend stand Thorsten über mich gebeugt, zerrte mich auf und stieß mich in einen Sessel. „Es tut mir leid, ich kann da nicht zusehen.“Milos verhielt sich ganz als Gentlemen. Er schaute mich an und sagte in meine Richtung: „Vielleicht ein anderes mal. Klärt es erstmal unter euch.“ Dann ging er. Was jetzt folgte war ein ziemlicher Krach, in dem Thorsten mich als Hure beschimpfte.Eine Woche war zwischen uns Funkstille. Dann kam der obligatorische Blumenstrauß und die Erkenntnis, nach zwei weiteren Wochen es nochmals zu probieren. Es war vier Tage vor meinem Eisprung. Also bin ich abends alleine zu Milos gegangen, um zu fragen, ob wir es nochmals probieren wollten. Ich musste aber Thorsten hoch und heilig versprechen, es nicht mit Milos alleine zu treiben, sondern ihn zuschauen zu lassen. Thorsten marschierte draußen vor dem Lokal, während ich an einem Zweiertisch saß und auf Milos wartete. Ich wurde wieder von seiner Tochter bedient, die mich aufreizend anlächelte.Der arme Thorsten musste zwei Stunden warten, bis ich vor das Lokal trat. Thorsten empfing mich mit einem: „Und?“ Ich nickte ihm zu und sagte, dass er es aber nur zu seinem Bedingungen macht.“ „Was für Bedingungen?“, fragte mich Thorsten. „Das erzähle ich dir zuhause.“, wimmelte ich ihm ab.Zuhause angekommen, floh ich erst ins Bad und setzte mich in die Badewanne. Dann ging ich nackt zu ihm und zog ihn ins Schlafzimmer. Nach dem Liebesakt fing ich an, ihn von den Bedingungen zu erzählen. Ich muss in der ganzen Zeit, vom Sonntag bis zu dem Tag, an dem ich definitiv wusste, dass ich schwanger bin, nur noch Röcke und Kleider tragen, auch darf ich keine Strumpfhosen mehr anziehen. „Damit kann man prima leben“, meinte Thorsten und ich bemerkte, dass sein Schwanz wuchs. „Du musst mich täglich baden, und am ganzen Körper rasieren, des Weiteren muss ich mich auffälliger schminken. „Das ist doch total ok“, bemerkte er. „Er wird mich jeden Tag ficken, du darfst zuschauen, aber du bist gefesselt und musst einen Knebel tragen.“ „Naja“, war diesmal sein Kommentar. „Und du musst in dieser Zeit einen Keuschheitsgürtel tragen, den du vor dem ersten Mal angelegt bekommst und dann erst wieder abgenommen bekommst, wenn ich definitiv schwanger bin.“ „Das ist doch nicht euer ernst“, schrie Thorsten mich an.„Du brauchst mich nicht anzuschreien, ich habe mir das nicht ausgedacht.“, fauchte ich zurück. „Und jetzt raus aus meinem Bett, ich will schlafen.“Am Donnerstagabend stand ein Päckchen auf dem Küchentisch. Als Absender war Milos Apóllon vermerkt. Thorsten starrte auf das Päckchen, wie ein Hase auf die Schlange. „Mach es auf.“, meinte ich neugierig. Thorsten schüttelte den Kopf. Also holte ich eine Schere aus dem Schrank und öffnete das Päckchen. In Seidenpapier war ein Keuschheitsgürtel aus Edelstahl eingewickelt. Daneben war ein kleines Schloss mit einem Schlüssel und ein Brief.Ich öffnete den Brief und las laut vor.„Hallo ihr Beiden,das ist der Gürtel den Thorsten anziehen soll. Er ist aus Edelstahl und kann daher jederzeit auch beim Duschen oder in der Badewanne getragen werden. Das große Geschäft ist auch möglich, wenn die Kette etwas zur Seite gezogen wird. Dieses ist tausendfach von anderen Männern praktiziert worden, so dass es Thorsten auch lernen wird.Wie Ute sich zu kleiden hat, wie sie vorbereitet werden soll, hat sie mit mir besprochen. Diese alles muss Thorsten kontrollieren. Bei Verstößen ist er berechtigt Ute in meinem Beisein zu bestrafen. Für euch ist morgen ein Tisch um 20.00 Uhr reserviert. Dabei möchte ich als Einverständnis von Thorsten den Schlüssel bekommen. Wenn ihr nicht kommt, ist alles vorbei. Gruß Milos.“Thorsten schaute mich an, dann nahm der den Keuschheitsgürtel und betrachtete ihn von allen Seiten. Dann lass er nochmals leise den Brief vor. „Ich kann dich bestrafen“, sagte er und schaute mich mit glänzenden Augen an. „Der Kerl hat eine Fantasie“.„Komm zieh dich aus“, sagte ich und fing an, Thorsten das Hemd über den Kopf zu ziehen. In kürzester Zeit war er nackt mit einem riesigen Ständer. „So kriegst du das Ding nie an.“, bemerkte ich und fing an ihm mit meinem Mund zu verwöhnen. Nachdem ich ihm zusätzlich an seinem Eiern kraulte, spritzte er mir seine Ladung in den Mund. Dann hielt ich ihm den Keuschheitsgürtel hin. Mit einiger Skepsis stieg Thorsten in den Keuschheitsgürtel. Er war aus Edelstahl, vorne bestand er aus einer Platte auf der ein krummes Rohr befestigt war, in dem der Penis gehörte. Da dieser jetzt schlaff und feucht war, rutschte er sofort in sein Gefängnis. Von der Metallplatte gingen drei Ketten ab, die den Hoden umfassten. Zusätzlich war am Keuschheitsgürtel eine dicke Kette befestigt, die um die Hüfte gelegt wurde. Diese Kette war offen und musste mit dem Schloss verschlossen werden. An dieser Kette war wiederum eine kleine Kette befestigt, die durch den Schritt ging und an der Metallplatte endete. Von hinten sah der Keuschheitsgürtel aus, als ob Thorsten ein Schrittband anhatte. Ich hakte das Schloss ein und der Gürtel saß perfekt an Thorsten.Ich bat Thorsten sich anzuziehen. Unter seiner Kleidung sah man nichts. „Dieses Ding ist alltagstauglich“, bemerkte ich. Thorsten nickte und ging sofort auf die Toilette um zu pinkeln. Da das Rohr ein kleines Loch hatte, ging auch dieses. Dann zog ich Thorsten den Keuschheitsgürtel wieder aus uns öffnete das Schloss. „Das ist ok, das Ding.“, sagte escort karşıyaka Thorsten. Ich sagte nichts und packte den Keuschheitsgürtel in den Karton.Heute war der Tag der Entscheidung. Wir saßen beim Frühstück und ich sagte mit Tränen in den Augen: „Du wirst heute das Päckchen zu Milos zurückbringen und wir werden nie wieder über dieses Thema mehr reden.“ Thorsten sah mich entgeistert an und fragte: „Willst du kein Baby mehr?“ „Doch ich will ein Kind, aber ich kann dir so etwas nicht zumuten.“ „Quatsch, ich kann dich sogar bestrafen. Meinst du, das will ich mir entgehen lassen, außerdem ist das doch nur für eine kurze Zeit“ „Thorsten überleg es dir, du hast bist zum Nachmittagskaffee Zeit.“Der Nachmittagskaffee verlief schweigend. Wir hingen beide unsere Gedanken nach. Ich wollte das Baby und ich wollte Milos, aber ich wollte Thorsten nicht verlieren. Aus diesem Grund hatte ich ihm heute morgen rhetorisch die Hoheit überlassen, aber ich kannte meinen Mann, er würde bei einem Rückzieher sein Gesicht verlieren. Ich grinste in mich hinein. Irgendwie tat er mir leid, aber auf der anderen Seite doch nicht, er hat es so gewollt.„Ute, ich mach es“ „Sei leise und komm ins Bett. Ich will dich in mir haben“, antwortete ich. Wie ein irrer rammte er sein Glied zwei Minuten später in mich. Ich bekam nach wenigen Augenblicken einen Orgasmus. Dann spritzte er seinen Samen in mich. Erschöpft rollte er sich von mir runter. „So einfach kommst du nicht davon“, hauchte ich ihm ins Ohr, packte ihn und schon standen wir beide unter der Dusche. Während das warme Wasser auf uns niederprasselte, belebte ich seinen Schwanz mit meinem Mund. Es dauerte diesmal eine Weile, die aber Thorsten genoss, bis er in meinen Mund kam. Ich schluckte den toten Sperma meines Mannes und freute mich auf Milos. Ich verlies die Dusche, während sich Thorsten säuberte. Nachdem Thorsten trocken war, hielt ich ihm den inzwischen von mir gereinigten Keuschheitsgürtel hin. Wortlos stieg er in die Ketten und ich half ihm beim Anlegen. Ich hielt ihm das Schloss hin und sagte: „Das musst du tun“. Er nickte und verband die Ketten mit dem Schloss, sah mich in die Augen und drückte dann das Schloss zu. „Ich liebe dich“, hauchte ich und gab ihm einen Kuss.Dann ging ich zu unserem Spiegelschrank und holte mir einen Nassrasierer heraus. „Du musst mich jetzt vorbereiten.“ Ich setzte mich breitbeinig auf den Badewannenrand und hielt ihm den Rasierer hin. Nachdem ich eingeseift war, wurde ich von ihm mit einer großen Gründlichkeit rasiert, so dass wirklich kein Härchen überleben konnte. Seine aufkommende Geilheit wurde von dem Keuschheitsgürtel wirksam bekämpft. Er bettelte, dass ich im den Schlüssel geben sollte, stattdessen drängelte ich ihm aus dem Bad. Vor dem Bad kam noch mal ein schmerzhafter Teil, denn ich sollte meine Augenbraun auf einen kleinen Strich zurecht zupfen. Es dauerte ein schmerzhafte Stunde, aber es war geschafft. Schnell schmierte ich mir noch eine kühlende Salbe auf die Augenbraun und entspannte mich in der Badewanne. Meine Hand fand immer wieder meine glühende Muschi und ich bekam mindestens zwei Orgasmen in der Badewanne.Wie Milos es wollte, schminkte ich mich ziemlich auffällig und zog mir anschließend meine neugekauften Strümpfe mit Naht an. Dazu wählte ich einen doch ziemlich kurzen Rock, hochhakige Pumps und eine transparente weise Bluse. Als ich so aus dem Bad kam, pfiff Thorsten. Er hatte eine Jeans und einen Pullover angezogen. Nur wer es wusste, konnte leicht die Konturen des Keuschheitsgürtels erahnen. „Los, Ute, gib mir den Schlüssel, damit ich dich noch mal ficken kann.“, bettelte Thorsten. „Nein, mein Lieber. Wir müssen los.“, war meine Antwort.Pünktlich um 20.00 Uhr war wir in den griechischen Restaurant. Milos empfing uns und führte uns an einem Tisch der etwas abseits stand. Nach dem Getränke serviert worden sind, öffnete ich meine Handtasche und gab Thorsten den Schlüssel des Keuschheitsgürtel. „Du musst ihn Milos geben und es nochmals bestätigen.“, herrschte ich Thorsten an. Thorsten nahm den Schlüssel und gab ihn Milos. „Ich bitte dich, mach meiner Frau ein Baby.“ „Du weist, dass ich dir erst den Schlüssel zurückgebe, wenn sie schwanger ist?“, fragte Milos. Thorsten nickte. „Gut, der Deal gilt.“, sagte Milos und wir stießen mit unseren Weingläsern an.„Tessa“, rief Milos. Das junge Mädchen kam herbeigeeilt. „Das ist meine Tochter Tessa“, stellte Milos Tessa vor. Wir begrüßten uns. „Tessa, entführt mal kurz deinen Mann“, erklärte mir Milos. Seine Hand lag auf meinem Knie. Ich lächelte ihn an. Während Thorsten mit Tessa in dem Inneren des Restaurants verschwand, wanderte Milos Hand höher. Er erreichte den Rand des Strumpfes. Während er mir einen Kuss gab, verschwand einer seiner Finger im meiner feuchten, ausgehungerten Muschi. Aus dem Kuss wurde ein Zungenkuss, während der Finger ein Feuerwerk an Gefühlen in meiner Muschi anrichtete. Thorsten und Tessa kam nach geraumer Zeit wieder. Thorsten war rot wie eine Boje. Er bemerkte, dass Milos seine Hand unter meinem Rock hatte, sagte aber nichts. Während Tessa uns das Essen servierte, verabschiedete sich Milos von uns. Dabei gab er mir einen Kuss. Wiederum sagte Thorsten nichts.„Musste das sein, das mit dem Kuss?“, frage Thorsten. Ich kannte Thorsten, er war innerlich vor dem explodieren. „Da kommst du zum Tisch und siehst deine Frau, die einem anderen Kerl gestattet, seine Hand unter ihren Rock zu schieben.“ Jetzt war abtauchen angesagt. Ich sah ihn nicht an und aß langsam mein Essen. Er hörte nicht auf zu stänkern. Um das Thema zu wechseln, fragte ich ihn: „Wo warst du mit der Kleinen?“ Die hat mich in irgendein Vorratslager gebracht, ihren Rock hochgeschoben und ihr Höschen ausgezogen. Dann hat sie sich vor mir hingekniet, meine Hose geöffnet und mitsamt der Unterhose runtergeschoben, so dass sie meinen Keuschheitsgürtel bewundern konnte. Sie kicherte und nahm das Rohr in den Mund. Dann lästerte sie, das mein Rohr ja gar nicht wachsen tut. Dann gab sie mir das Höschen und sagte, dass du es morgenfrüh anziehen sollst und nichts weiter tragen sollst, bis ihr Vater kommt.“ Er putzte sich den Mund an einer Serviette ab, holte das rote Höschen aus seiner Hosentasche und warf es mir auf den Schoß. Blitzartig steckte ich es in meine Tasche, während Thorsten wutentbrannt das Lokal verließ.Tessa, die Tochter von Milos, servierte mir noch einen griechischen Kaffee, den ich in aller Ruhe genoss. Nach dem Zahlen stand ich vor der Tür und suchte meinen Thorsten.Da war kein Thorsten weit und breit. Also schlenderte ich gemütlich zu unserer Wohnung zurück. Natürlich war auch kein Thorsten da. Ich zog mich aus und hielt das rote Höschen von Tessa in der Hand. Vorsichtig roch ich an dem Höschen. Ich konnte eine andere Frau riechen. Vor vier Wochen noch unvorstellbar, jetzt lief meine Muschi aus und morgen würde mich Milos nehmen und mir ein Kind machen. Ich lief aus, riss mir meine Textilien vom Leib und legte mich karşıyaka escort bayan masturbierend ins Bett.Ich erwachte genauso einsam, wie ich ins Bett gegangen bin. Keine Spur von Thorsten, also frühstückte ich erst mal in Ruhe. Natürlich während des Frühstücks tauchte mein Mann auf. Total besoffen. Ich bugsierte ihn ins Bett und hoffte, dass er bis nachmittags seinen Rausch ausschlief. Ich wurde im Laufe des Tages immer heißer, ich war nackt, meine Hände waren damit beschäftigt, meine nasse Muschi zu verwöhnen. Von dem Fernsehprogramm bekam ich nichts mehr mit. Ich machte mir mittags etwas Kleines zu essen und legte mich dann in die Badewanne, um für meinen Liebhaber bereit zu sein. Nach dem Rasieren meiner Muschi, cremte ich mich ein und schminkte mich. Ich nahm das Höschen von Tessa in die Hand, setzte mich im Wohnzimmer in einen Sessel und roch wiederum an dem Höschen. Es roch nach einer anderen Frau, nach Tessa. Ich saß nackt im Wohnzimmer und wartete auf Milos, dem Mann der mir Leben in meinen Bauch spritzen sollte. Ich lachte über die griechische Ansicht und war heiß. Gedanken an meinen Mann verschwendete ich nicht. Ich zog mir das Höschen an, besser das winzige Höschen, dass wirklich nur meine Scharmlippen verdeckte und stellte mich vor den Spiegel.Was ich sah stieß mich ab und zog mich gleichzeitig an. Grell geschminkt, in einem winzigen roten Höschen wartete ich auf einen fremden Mann. Vor vier Wochen wäre ich noch geschockt gewesen. Was ich im Spiegel sah war noch nicht perfekt, es fehlte etwas. Ich öffnete den Schuhschrank und holte meine hohen schwarzen Pumps heraus. Diese zog ich an. Jetzt war es perfekt.„Na, du Hure, hast du dich für deinen Stecher bereit gemacht?“, fragte Thorsten, als er verkatert ins Bad schwankte. Ich sah Abscheu in seinem Blick, dann blickte ich in den Spiegel und ja, ich war eine unanständige Frau, die geil war und endlich ficken wollte.Die Klingel erlöste mich. Ich schaute durch den Spion und erkannte Milos. Ich riss die Tür auf und begrüßte ihn stürmisch. Er trug mich in den Flur herein. „Denkt ihr gar nicht an die Nachbarn?“, fragte Thorsten und blickte auf uns zwei. Milos schaute ihn an, nahm mich in den Arm, so dass ich in Blickrichtung Thorsten stand und fing an meine Titten zu kneten. Ich konnte nichts anders tun als zu stöhnen. „Nein, ich denke nicht an die Nachbarn, ich denke daran deine Frau zu ficken.“, provozierte Milos Thorsten. Dieser wollte explodieren, stöhnte dann aber auf und murmelte: „Oh, mein Kopf“. Milos ließ mich los und flüsterte leise: „Ute, bring bitte einen Küchenstuhl ins Schlafzimmer. Ich nickte und trabte in die Küche, schnappte mir einen Stuhl und ging an Thorsten vorbei ins Schlafzimmer. Milos nahm mir den Stuhl aus der Hand und stellte ihn an das Kopfende unseres Ehebettes. Ich wuselte wie es bei Hausfrauen so üblich ist ums Bett und brachte es wieder in Form. Währenddessen hatte Milos Thorsten auf den Stuhl bugsiert und ihn mit Handschellen an den Stuhl gefesselt. Milos hatte vier Handschellen dabei, jeweils zwei für die Hände und zwei für die Knöchel. Bis es Thorsten überhaupt realisierte, war er gefesselt. Dann winkte mich Milos herbei und zog mir das Höschen aus. Milos hielt Thorsten brutal die Nase zu. Als dieser japsend nach Luft schnappte, stopfte er Thorsten das Höschen, dann folgte nach ein großes Pflaster, das Milos aus seinem Jackett holte.Ich stand daneben und starrte nur auf Thorsten, während Thorsten seinen Blick als zwischen mir und Milos pendeln lies. Milos trat an das von mir soeben gerichtete Bett und zog die Decken und die Kissen vom Bett und legte sie in eine Ecke, dann zog er seine Jackett, sein Hemd, Schuhe, Socken, seine Hose und die Unterhose aus.Jetzt stand ich rechts von Thorsten, der nackte Milos links von Thorsten. Milos Schwanz stand halbsteif von ihm ab. Milos kam hinter Thorsten zu mir. Er stellte sich halb hinter mich und nahm mich wieder in den Arm. Ich ließ mich in seine starken Arme fallen. „Ute, willst du die Mutter von einem meiner Kinder werden?“, fragte er mich. Ich griff mit meiner Hand nach seinem halbsteifen Glied, beugte meinen Kopf in seine Richtung und sagte: „Ich will dir soviel Kinder gebären, wie du es willst, Milo“ Milo hob mich hoch, legte mich auf das Bett und seine Zunge fing an auf meinem Körper zu tanzen. Ich bekam den ersten Orgasmus, als Milo mich auf meine pitschnasse Muschi küsste. Dann war es soweit, ich spreizte meine Beine so weit wie es ging, um Milo in mir aufzunehmen. Er setzte seinen mittlerweile knallharten Schwanz an und drang in mich ein. Mit kraftvollen Stößen, drang sein dicker Schwanz immerweiter in mich hinein, den ich mit einem feurigen Rhythmus willkommen hieß. Er fickte mich in den siebten Himmel hinein.Auf einmal spürte ich, dass es soweit war. Ich schaute auf Thorsten hinauf, er starrte mich mit großen Augen traurig an, als sich der Rhythmus von Milos Schwanz in mir veränderte. Ich wusste, dass ich jetzt schwanger werden würde und das ich nicht mehr die Frau von Thorsten war, sondern das mein neuer Mann Milos seien würde. Mein Blick wandte sich von Thorsten ab und ich küsste Milos, während er mir seinen gesunden Sperma gab. Dieses Gefühl des ausgefüllt sein und das heiße Sperma entlud sich in einem irren Orgasmus. Völlig erschöpft ließen wir von einander ab. Ich kuschelte mich in Milos Arme, während er mich sanft kraulte.Aber ich hatte noch nicht genug. Ich fing an ihm die Brust zu küssen und küsste mich langsam abwärts, bis ich seinen schlappen Schwanz wach küsste. Er fing sofort wieder an sich zu regen und es dauerte nicht lange, bis ich auf Milos reiten konnte. Thorsten war mir mittlerweile völlig egal. Ich genoss den großen und ausdauernden Schwanz und während Milos meine Titten küsste, strebte ich auf einen neuen Orgasmus zu. Leider ist alles mal zu ende, so dass nach einer längeren Kuschelphase Milo gehen musste, weil sein Restaurant wieder nach dem Chef rief. Zu meinem Leidwesen, konnte Milo mich nicht in der Woche besuchen, sondern erst wieder am Sonntagnachmittag.Ich duschte und zog mir ein einfaches Hauskleid an, dass ich im Bad liegen hatte. Auf Unterwäsche verzichtete ich, da ich immer noch meine Muschi, die jetzt aber gefüllt war, massieren wollte. Thorsten, Mensch Thorsten, den hatte ich ganz vergessen. Ich rannte ins Schlafzimmer und stand jetzt ratlos vor ihm. Er hatte noch immer das Pflaster auf dem Mund und den Slip von Tessa im Mund. Ich pulte eine Ecke vom Pflaster los und riss dann mit einem Ruck das Pflaster von seinem Mund. Er spukte den Slip angewidert aus und schrie vor Schmerzen: „Du blöde Kuh. Los, bind mich los.“ „Wie denn, wo sind die Schlüssel?“, fragte ich ratlos. „Auf der Fensterband, du blöde Hure“, beschimpfte er mich wieder. Ich holte die Schlüssel und schloss die Handschelle seiner rechten Hand auf. Er riss mir die Schlüssel auf der Hand und ehe ich mich versah, war er wieder frei.„Du blöde, du saublöde Hure“, schrie er und schlug mich ins Gesicht. Ich fiel auf das Bett und heulte mich aus. Als ich wieder aufstand, war kein Thorsten mehr da. Ich ging ins Wohnzimmer, setzte mich vor den Fernseher und war erfüllt. Im wahrsten Sinne des Wortes erfüllt. Ich hatte war Thorsten verloren, aber ich bekam ein Baby.

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