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Das purpur rote Licht – Teil IV (Der gerechte LohnAm andern Morgen läßt der König in der ganzen Stadt den Schuh seiner Tochter suchen: er ward bei dem Soldaten gefunden, und der Soldat selbst, der sich auf Bitten des Kleinen zum Tor hinaus gemacht hatte, ward bald eingeholt und ins Gefängnis geworfen. Er hat sein Bestes bei der Flucht vergessen, das purpur rote Licht und sein ganzes Gold, nun hat nur noch einen Dukaten in der Tasche. Als er nun mit Ketten belastet an dem Fenster seines Gefängnisses steht, sieht er einen seiner Kameraden vorbeigehen. Er klopft an die Gitterstäbe, und als er herbeikommt, sagt er „sei so gut und hol mir das kleine Bündelchen, das ich in dem Gasthaus habe liegen lassen, ich gebe dir dafür einen Dukaten. Der Kamerad läuft hin, und bringt ihm das Verlangte.Sobald der Soldat wieder allein war, holt er das purpur rote Licht aus dem Bündelchen hervor und reibt genüßlich seine Eichel daran bis sein heimlicher Freudenspender dick und prall unter seinem Wamst hevor lugt. Und schon ist das schwarze Männchen zur Stelle. „Sei ohne Furcht,“ spricht es zu seinem Herrn, „geh hin wo sie dich hinführen und laß alles geschehen, nimm nur das purpur rote Licht mit.“ Beruhigt legt sich der Soldat nieder und alsbald schläft er ein.Mitten in der Nacht weckt ihn ein metallischer Klang der wohl vom Schlagen gegen die Gitterstäbe herrührte. Er blickt auf und zu seinem Erstaunen sieht er die Königstochter mit einem strammen Knappen vor dem Tore stehen. “Na du mein heimlicher Ficker, was machst du nun du Unhold? Fickst mich einfach ohne zu fragen in meinen königlichen Arsch und füllst mir auch noch meine erlauchte Fotze bis zum Überlaufen mit deinem widerlich gemeinen Schleim. Wer zum Teufel bist du das du es wagst.” Der Soldat spürt sofort das er hier mit Strassensprüchen nicht sehr weit kommen wird so fasst er einen Plan. “Hoch verehrte Königstochter, sieh ich bin dein glühensder Verehrer, wäre ich von hohem Range, ich würde um dich freien wie es sich geziemt. Doch so bleibt mir nur die Dunkelheit der Nacht um heimlich zu fühlen und zu spüren deine königliche Pracht. Die köstlichsten Blumen trägst du zwischen deinen Beinen und müsst ich sie missen, würd’ ich wohl bitterlich darüber weinen!” “Schluß jetzt mit dem Getöns”, spricht die Königstochter, “das gibt dir noch lange nicht das Recht mich im Halbschlafe zu ficken. Du hast mich um mein hoheitliches Recht auf Wollust betrogen, alles andere wäre gelogen. Mein guter Freund hier neben mir, wird dich nun lehren, wie es ist, wenn man sich nicht der Wollust eines Lüstlings kann erwehren.”Die Königstochter öffnet die Zellentür, beide treten ein. Außerhalb der Reichweite des Soldaten, der natürlich in Ketten gelegt ist, bleiben sie stehen. Mit ihrer rechten Hand öffnet sie den Hosenlatz ihres Gefährden und sogleich springt ihr ein beeindruckender halbsteifer Schwanz entgegen. Obwohl dieser sich schon fast von alleine aufgerichtet hat, wichst ihn die Königstochter weiter mit Genuß und betrachtet wohlwollend wie das prächtige Teil immer größer und größer wird, bis es letztendlich dick und prall vor des Knappen Lenden steht. Unvermittelt packt die Königstochter den Soldaten bei den Haaren, zwingt ihn auf die Knie und zieht ihn mit dem Gesicht in des Knappen lüsternen Schoß. “So du mein unheimlich geiler Soldat, lutsch mir diesen prächtigen Schwanz, er wird heute abend ganz dir gehören.” Ihm bleibt keine andere Wahl, zaghaft öffnet er seinen Mund, schon spürt er des Knappen pralle Eichel an seinen Lippen, wie sie drängt und schiebt. Die Königstochter zerrt mit herrischer Wucht weiter an seinen Haaren und raubt ihm so den Widerstand. Endlich gibt er dem Drängen nach und läßt den heißgewichsten steifen Knappenschwanz in seine feuchte jungfäuliche Mundfotze gleiten. Bis zum Gaumen schiebt dieser nach, fast nimmt es ihm den Atem so prall ausgefüllt ist sein Rachen. Der Knappe zieht sich zurück, eine kurze Verschnaufpause, dann dringt er wieder ein, langsam und fein.Die Königstochter beobachtet mit Genugtuung und Wonne das geile Männerspiel, hat sie doch schon von beiden Schwänzen ausgiebig kosten dürfen. Die Erinnerung an so manch geile Liason läßt ihre Schamlippen quellen und schwellen. Die ersten schleimigen Tropfen künden von ihrer zunehmenden königlichen Lust. Kurzerhand entführt sie des Knappen Rohr aus des Soldaten Mund und pflügt damit durch ihre königliche Futt. Weiße Fäden der Wollust benetzen des Knappen Eichel, dann packt sie kaş escort mit der anderen Hand des Soldaten Kinn und stülpt seine halboffenen sabbernden Lippen über die vor Begierde blauangelaufene Eichel ihres Gefährden. Schon kann er die schleimige Vorhut des Knappen schmecken. Die Herrin befielt: “Mandelherb und nussig fein, so muß es sein, alles wirst du schlucken, artig und fein, kein Tropfen soll verloren sein!” Als wäre es das Startzeichen für den Knappen. Wie wild beginnt er nun in des Soldaten Mundfotze zu ficken. Kaum das dieser Luft bekäme setzt er sein Treiben unbekümmert fort. Die Königstochter hat währenddessen ihren Rock weit hochgeschoben und positioniert ihre lüsterne Fotze genau vor des Soldaten Gesicht. Des Knappen freie Hände wühlen sich von hinten in ihren feuchten Schoß. Dann ist’s um ihn geschehen…. Laut stöhnend spritzt er ab, die erste volle Ladung bringt den Soldaten schon zum Würgen, dann folgt Schwall um Schwall. Krampfhaft schluckt er mal ums mal die schleimige Knappenpracht hinunter so gut er kann, gedenkt er doch der Worte der Herrin “kein Tropfen darf verloren sein”. Die Königstochter, ganz erregt von seiner Qual, entläßt genüßlich einen gelben Strahl, und pisst wie von Sinnen dem Soldaten mitten ins Gesicht, der kann sich ja nicht wehren, weil noch ein Schwanz in seinem Munde ist. Der Knappe gibt den Weg frei, überläßt er doch gerne der königlichen Pisse den Vorzug. Schon schmeckt es salzig in des Soldaten Mund, brennt an den Stellen die vom Ficken wund, der Strahl läßt nach der Schwanz kehrt wieder ein, wie schön kann doch das Mundficken sein.”Nun mein nächtlicher Verfüher, wie hat es dir gefallen. Ist es nicht schön, wenn der Rachen gefüllt ist, bis zum Rand, mit fremder Lust. Sicher hat es dir gefallen, nicht wahr, also werde ich meinen Knappen gut zu reden, denn er ist stark, er ist potent, er kann dir noch viele Wonnen bereiten, ist dir das bewußt. Nun ruh dich etwas aus, mein Spiel jedoch, ist noch lange nicht aus”. Ermattet und außer Atem sackt der Soldat nach hinten weg. Der Ohnmacht nahe schnappt er gierig nach Luft, dann übermannt ihn der Schlaf.Hätte er gewußt was er nun verpassen würde, wäre er vielleicht doch noch wach geblieben, denn die lüsterne Königstochter kommt nun erst richtig auf den Geschmack. Natürlich kniet eine Königstochter nicht vor einem Knappen, doch zugern bläst sie diesen potenten Knappenschwanz. Schon des öfteren musste er sich im Handstand üben, um für eine standes- und mundgerechte Besamung der holden Königstochter zu sorgen. Allerdings wurde dabei der Kopf des Knappen genau so prall und blau wie seine Eichel kurz vor dem Abspritzen. Bei aller Geilheit, das Leben ihres Lieblingsspielzeugs wollte sie so nicht gefährden. Also musste ein Hocker her, vom Hofschreiner angepasst auf die halbe Größe der Königstochter. Aufrecht darauf gestellt hat er nun sein Gemächt wunderbar bequem und mundgerecht auf Saughöhe der Königstochter.Eilig wird der Hocker herbeigschafft, denn solange der Soldat noch schläft kann die Königstochter ganz ungeniert den Schwanz ihres Gefährden wieder in Form blasen. Da hat sie Übung drin. Nicht lange und des Knappen neuer Trieb wächst ihr freudig in den Hals. Noch ein bisschen angewichst und das geile Spielzeug steht wieder wie eine Eins. “Setz dich hin mein teurer Gefährde, tief will ich dich jetzt in mir spüren. Es stehen dir beide Pforten offen, mein feuchtes Fötzlein fein, oder mein praller Arsch allein, du hast die Wahl. Nur eines mußt du mir versprechen mein potenter Freund, deinen Samen behälst du dieses mal bei dir, denn ich habe n
och eine andere Stute für dich die du heute Nacht besamen sollst.” “Meine ehrerbietige Königstochter, alles was eurer Hoheit Wollust begehrt”. Der Knappe verneigt sich und setzt sich mit aufgepflanzter Lanze auf den Hocker.Die Königstochter stellt sich breitbeinig mit dem Rücken zu ihm, den schlafenden Soldaten immer im Auge behaltend. Sie hebt ihren Rock wie eine feine Dame zum Kniks, nur ein bisschen höher schiebt sie ihn, entblößt langsam aber bestimmt den königlich wollüstigen Lustgarten. Der Knappe genießt den Anblick für einen Augenblick, dann trifft er seine Wahl.Wie gerne würde er jetzt ihre Hoheit in den Arsch ficken, so schön tief und heiß, aber das würde ihm die Kontrolle über seine Begierden rauben und der Königstochter womöglich den letzten Spaß verderben. Das wird er nicht wollen, er entschließt sich für das feuchte vordere Tor. Auch ist es hier ein escort kaş Kinderspiel tief einzudringen, so weitgedehnt und vollgepisst wie die königliche Fotze bereits ist. Auch schaumig weißer Mösenschleim, aus ihrer Wollust geboren, zieht sich breits in langen zähen Fäden aus ihrem hungrigen Spalt. Das nasse Fötzchen wird seinem steifen Knappenschwanz wohl kaum über die Maße erregenden Widerstand leisten wollen.”Wohlauf mein Freund, die feuchte Grotte ist bereit, schreite zur Tat mein treuer Knappe, meine Lustlippen erwarten deine Niederkunft, ja zieh sie weit weit auseinander und führe deine heiße stramme Lanze ins Ziel! Ja, gut so, tief, tiefer, tief….. bleib, bleib, bleib. Ich spüre die Lanze an der Spitze pulsieren, sie liebkost meinen inneren Mund. Nicht bewegen, nur halten, ich will es spüren wenn es mir kommt, nicht abgelenkt sein von zu heftigen Stößen. Du weißt, Frauen ficken anders, sie spüren jede Regung des eingeführten Gliedes, spüren seinen Pulsschlag in ihrer Vagina, seinen Rhytmus wenn er pumbt, den heißen Strahl von Sperma, der sich bei jedem Erguß in ihr Inneres ergießt. All das bleibt normalerweise nur den Frauen vorbehalten. Allerdings gibt es da Ausnahmen, ein kleines Hintertürchen, doch dazu kommen wir später.Unruhig wird die Königstochter, ihr Gesichtsausdruck, ihre Augen fest geschlossen, sie zeugen von ihrem Genuß. Sie beginnt mit ihren Hüften zu kreisen, ihre prallen Arschbacken rollen über des Knappen Lenden. Brav hält er dagegen. Ihr Mösensaft läuft ihm bereits über seine Eier. Sie schnauft schwer, betrachtet den Soldaten, wie hilflos liegt er nun da, zu müde zum Ficken, aber das war sie ja auch als er ihr seinen vulgären steifen Schwanz in den Arsch steckte. “Wart ab mein Freund, lass mich nur kommen, ich hab noch eine Überraschung für dich”. Diese Gedanken lassen die Königstochter erglühen. In ihrer Lustgrotte dampft bereits ein Vulkan. Wie gerne hätte sie jetzt zusätzlich noch diesen vulgären garstig geilen steifen und unersättlichen Saldatenschwanz in ihrem Arsch. Kaum vorzustellen diese Wonnen. Und doch stellt sie sich’s vor und ungehemt geht sie ab. Durch des Knappen Hand gedämpft hallen ihre Lustschreie durch das nächtliche Verließ. Ihr Körper zuckt und windet sich mit der Macht ihrer lustvollen Qual. Es dauert eine ganze Weile bis sie ihre Umgebung wieder bewußt wahr nimmt. Dann entläßt sie des Knappen treuen Kameraden aus ihrem feuchten Schoß. Der, wie versprochen, steht brav und stramm vor seiner Königin.”So nun zu dir mein treuer Gefährde, die Stute die ich dir versprochen habe, sie liegt dort, schlafend, nichts ahnend von unserem geilen Spiel. Hilf mir ihn auf den Bauch zu drehen und runter mit den lästigen Hosen. Hat er nicht einen geilen Stutenarsch mein Freund. Ich werde ihn dir schön einnäßen mit etwas königlicher Pisse und Orgasmusschleim, dann ist er dein!”Die Königstochter hockt sich über des Soldaten Arsch und läßt alles aus ihrer heißgelaufenen Fotze laufen was sie zu bieten hat. Heiße Pisse gemischt mit Orgasmusschleim spritzt ihm über den Arsch und läuft ihm in die Ritze. Dann steht sie auf und hockt sich erwartungsvoll an sein Kopfende. Die letzten Tropfen ihrer Wollust benetzen schon sein Haar. Nun winkt sie ihren Knappen heran, der kniet sich über den Soldaten und geht in Position. Die Königstochter ihrerseits ergreift die Pobacken des Soldaten und spreizt sie weit auseinander. Glänzend von der Vorbehandlung liegt sie nun da, geschmeidig und wehrlos, die Arschrosette eines Träumers der König werden wollte.Die Königstochter gibt das Zeichen. Der Knappe spuckt in die Hände, reibt damit kurz über seine blaublütige Eichel und setzt an. Sanft aber kontinuierlich zwängt er seinen Riemen in das fremde Arschloch. Schon ist die erste Schwelle überwunden und er verweilt. Der Soldat scheint zu erwachen, wiegt er doch mit seinen Hüften ganz leicht hin und her. Der Knappe nutz diese Bewegung aus und schiebt nach. Nur ein kurzes Stöhnen begleitet mit einem tiefen Atemzug läßt erahnen das der Soldat noch lebt. Leicht bewegt der Knappe nun seinen Schwanz vor und zurück und beginnt sanft aber bestimmend den Soldaten in den Arsch zu ficken. Der findet aber scheinbar gefallen an dem frivolen Spiel. Langsam hebt er seine Hüften und reckt seinem fleißigen Ficker seinen Arsch entgegen.Die Königstochter hat sich’s inzwischen gemütlich gemacht und sitzt mit weit gespreizten Beinen am Kopfende des Soldaten. Immer tiefer rutscht sie, bis sie endlich kaş escort bayan sein Gesicht in ihrer Mösenfurche spürt. Schnell packt sie seinen Kopf mit beiden Händen und masturbiert sich selbst eifrig mit Hilfe seiner langen Nase. Auch die fleißigen Stöße des Knappen kommen oben an und entzücken die Königstochter obendrein.Wegen des erneuten Luftmangels kommt der Soldat unerwartet früh zu sich und wundert sich über das frivole Treiben. Der Geruch in seiner Nase und der Geschmack auf seiner Zunge kommen ihn überaus bekannt vor. Nur kann er den Kopf nicht genug heben um zu sehen ob es wahr ist. Er denkt bei sich ‘wenn es denn so ist, dann will ich es nochmal genießen, wer weiß ob ich morgen noch lebe! Auch die ungewohnte Arschmassage will ich wohl hinnehmen, denn es fühlt sich geil an zu spüren wie mein Spermiensaft durch die wohltuende innere Behandlung beginnt zu steigen bis er schließlich willenlos und zäh aus meiner Eichel quillt ohne dass ich zuvor selbst Hand angelegt hätte’. Ein kurzer Moment und sein Kopf ist wieder frei. Nun kann er sehen wem diese saftige Fotze gehört. Nätürlich der versauten Königstochter, hätte er vorher gewußt was das für ein triebgeiles Wesen ist, hätte er wohl besser die Großmutter des Königs zu sich holen lassen.”Nun gut, der Arschfick soll nicht umsonst sein.” Der Soldat richtet sich auf auf alle Viere und läßt den Knappen ficken was das Zeug hält. Die Königstochter aber, hat nun freien Blick nach unten und sieht den prächtigen Soldatenschwanz der sich immer weiter aufrichtet während sich schon geile weiße Schlieren zu Boden ziehen. Kein Auge kann sie davon lassen, sie ist von ihrer eigenen Geilheit wie gelähmt. Das ist des Soldaten Chance. Er zieht die Königstochter unter sich hindurch bis seine Eichel vor den königlichen Toren angekommen ist. Nun braucht er nur noch abzuwarten bis der Knappe erneut zustößt und schon taucht er ein in den königlichen Palast. Schön brav hinhalten. Der Knappe fickt den Soldaten in den Arsch und im gleichen Ryhtmus fickt der die Königstochter. Was für ein frivoler Märchentraum!Die beiden Männer ficken sich um Kopf und Kragen. Wehe wenn die Königstochter aus ihrem hypnotischen Traum erwacht. Spätestens kurz davor sollte jeder kräftig abgespritzt haben, sonst bleibt ihnen Arsch und Fotze trocken. Des Knappen Schwanz beginnt als erstes zu pulsieren. Der Soldat spürt wie es eng wird in seinem Arsch. Dann folgen die ersten heißen Fontänen der Lust, sie füllen den Darm, schleimig und warm. Der Überschuß quillt aus dem braunen Loch und rinnt dem Schaft des Soldaten folgend, direkt hinab auf die königliche Spielwiese. Das spornt den Soldaten an, nun schickt auch er seine Mannen an die Front. Noch ein paar kräftige Stöße und sein Sperma flutet die Lustgrotte der Königstoche
r bis zum Rand. Saftig schmatzt es bei jedem folgenden Stoß. Weiß und schleimig entspringt ein Quell aus ihrem königlichen Schoß.Inzwischen ist die Königstochter wieder Frau der Lage und wirft die beiden Ficker unvermittelt ab. “Was fällt euch ein ihr nichtsnutzigen Kerle, fallt über mich her im eigenen Schloße. Sogar du mein treuer Knappe, du siehst zu wie mich dieser Unhold ungestraft unterwirft und fickt während du dich mit seinem Arschloch vergnügst? Geh mir aus den Augen! Und du Soldat warte nur bis morgen da wird man dir die Flausen samt Kopf abschlagen”.Am anderen Tag ward Gericht über den Soldaten gehalten, und obgleich er nichts Böses getan hat, verurteilt ihn der Richter doch zum Tode. Als er nun hinaus geführt wirde bittet er den König um eine letzte Gnade. „Was für eine?“ fragt der König. „Daß ich auf dem Weg noch ein mal wichsen dürfte.” “Du kannst wichsen bis dir dein eigener Kopf in den Schoß fällt und wenn du es dann noch schaffst, kannst du dir auch noch selber einen blasen“, antwortet der König und lacht schallend, „aber glaube nicht daß ich dir deswegen das Leben schenke.“ Da nimmt der Soldat seinen Schwanz in die Hand und reibt ihn heimlich am purpur roten Licht und wie dieser sich ein bisschen halbsteif aufgerichtet hat, so steht schon das Männchen da, hält einen kleinen Knüppel in der Hand und sprach „was befiehlt mein Herr?“ „Schlag mir da die falschen Richter und ihre Häscher zu Boden, und verschone auch den König nicht der mich so schlecht behandelt hat.“ Da fährt das Männchen wie der Blitz, zickzack, hin und her, und wen es mit seinem Knüppel nur anrührt, der fällt schon zu Boden, und getraut sich nicht mehr zu regen. Dem König ward angst, er verlegt sich auf das Bitten und um nur das Leben zu behalten verspricht er dem Soldaten das ganze Reich und seine Tochter zur Frau.Und wenn sie nicht gestorben sind, dann ficken sie noch heute!

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